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Aktuelle Informationen


Öffentliche Bekanntmachung zum Friedhof „Andachtwald“

Wir möchten die Angehörigen von Verstorbenen, die im „Andachtwald“ bestattet wurden, darauf hinweisen, dass in der Kalenderwoche 34, vom 22. bis 26. August 2022, der Grabschmuck, Kränze und sonstige niedergelegte Grabbeigaben seitens der Stadt Hachenburg abgeräumt werden.

 

Hierzu ein Auszug aus der Satzung der Stadt Hachenburg über das Friedhofs- und Bestattungswesen für den Friedhof „Andachtwald Hachenburg“ vom 20. Dezember 2013:

 

§ 8 – Vorschriften zur Grabgestaltung
 

(1) Das Erscheinungsbild des Andachtwaldes darf weder gestört noch verändert

werden. Aus diesem Grund ist insbesondere untersagt,
 

- Kränze, Grabschmuck oder sonstige Grabbeigaben niederzulegen,

- Kerzen oder Lampen aufzustellen,

- Anpflanzungen vorzunehmen.

 

Falls Sie es zeitlich nicht einrichten konnten, die Gestände selbst abzuräumen, bieten wir Ihnen ausnahmsweise an, diese in der Zeit vom 29. August bis 02. September 2022 zu den bekannten Öffnungszeiten der Stadtverwaltung Hachenburg dort abzuholen. Nach diesem Zeitraum können die hinterbliebenen Gestände leider nicht weiter aufgehoben werden.
 

Stadtverwaltung Hachenburg
Perlengasse 2
 

Mo      9.00 – 12.00 Uhr und 15.00 – 18.00 Uhr
Di – Fr 9.00 – 12.00 Uhr
 

Tel.: 02662/ 95 83 41

E-Mail: k.henrich@hachenburg.de


Die Stadt Hachenburg dankt dem langjährigen Ratsmitglied und städtischen Beigeordneten

                                                Helmut Kexel

für sein engagiertes Wirken im Ehrenamt. Helmut Kexel ist im Alter von 88 Jahren am 12. Juli 2022 verstorben. Dem Stadtrat gehörte er seit 1969 zunächst als Beigeordneter, dann als Stadtratsmitglied und später von 1994 bis 2004 erneut als Beigeordneter an. In diesen Jahren hat Helmut Kexel die Kommunalpolitik in Hachenburg maßgeblich mitgeprägt und mitgestaltet. Sein Einsatz galt der Stadt Hachenburg und deren Bürgerinnen und Bürgern.
 

Über die kommunalpolitische Tätigkeit hinaus war Helmut Kexel mehr als 25 Jahre im Freundeskreis des Landschaftsmuseums aktiv. Auch in der Katholischen Pfarrgemeinde war er mehr als 50 Jahre im Ehrenamt aktiv, hier insbesondere im Kirchenchor. In den örtlichen Gremien der Christdemokraten engagierte er sich über viele Jahre, so als Schatzmeister im Orts- und Gemeindeverband.
 

Für sein außerordentliches Engagement für die Belange Hachenburgs und seiner Bürgerinnen und Bürger wurde Helmut Kexel im Juli 2004 mit der goldenen Ehrennadel der Stadt ausgezeichnet. Der Einsatz von Helmut Kexel fand im Juli 2009 mit der Verleihung der Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz eine zusätzliche hohe Würdigung.
 

Die Menschen in Stadt und Region haben Helmut Kexel mit seinem ausgeglichenen Wesen geschätzt und werden ihn als sympathischen, sehr hilfsbereiten sowie stets zuverlässigen Menschen in guter Erinnerung behalten.
 

Dafür danken wir ihm und werden sein Andenken in Ehren halten.
 

Unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.
 

Stefan Leukel
Stadtbürgermeister


Förderverein Hachenburger Kinderhaus e.V. sponsert neue Fahrzeuge

Eine ganz besonders tolle Überraschung machte der Förderverein des Hachenburger Kinderhauses möglich!
 

Pünktlich zum Start der „Draußensaison“ durften alle Kinderhauskinder darüber abstimmen, welche neuen Fahrzeuge für das Außengelände angeschafft werden sollen, um die zum größtenteils in die Jahre gekommenen Fahrzeuge zu ersetzen.
 

Kataloge wurden gewälzt. Wie von den Fachkräften erwartet, wünschten sich viele Kinder neue LKWs, um Bauarbeiten auf dem Außengelände durchführen zu können. Ebenso beliebt auf der Abstimmungsliste der Kinder waren Taxifahrzeuge, auf denen mehrere Kinder gemeinsam fahren können, sowie „große“ Go-Karts.
 

Insgesamt macht der Förderverein die Anschaffung von 24 neuen Fahrzeugen möglich, die die Kinder mit großer Begeisterung in Empfang nahmen.
 

Ein herzliches Dankeschön an jeden Förderer.
 

Möchten auch Sie den Förderverein zum Wohle der Kinder unterstützen, melden Sie sich gerne im Hachenburger Kinderhaus.


„Beim Emil“ – GeschichtsWerkstatt Hachenburg mit neuem Projekt in der Friedrichstraße

Im Gedenken an Emil Heuzeroth ist durch die Initiative von Antje Steinhaus ein neues Projekt entstanden: Zum Schauen, gemütlichen Zusammensein, mit Gesprächen, Gesang und Information, bei einer Tasse Kaffee oder Tee. Der Auftakt dazu fand am vergangenen Sonntag in der Friedrichstraße 15 (ehem. Pickel-Haus) statt.
 

Emil Heuzeroth wurde am 29. März 1886 in Hachenburg geboren. Von Beruf war er Schreiner. Nach der Rückkehr aus dem 1. Weltkrieg arbeitete er seit 1919 an der Fortbildungsschule Hachenburg, dann half er seit 1920 beim Aufbau der Berufsschule. Im Jahr 1929 wurde er zum hauptamtlichen technischen Lehrer für den Berufsschuldienst im Oberwesterwaldkreis ernannt. Nach dem Krieg leite er bis zu seiner Pensionierung am 29. März 1951 die Berufsschule Hachenburg. Er war von 1948 bis 1956 Mitglied des Stadtrats.
 

Emil Heuzeroth wirkte vor allem auch als Heimatdichter, großer Erzähler und Naturschutzbeauftragter für den Oberwesterwaldkreis (1948 – 1967). Sein ganzes Leben war er mit Pinsel, Messer und Feder künstlerisch tätig und verfasste zahlreiche Anekdoten sowie Gedichte in Westerwälder Mundart („Setzkardeffelcher“). Emil Heuzeroth verbrachte die meiste Zeit seines Lebens in Hachenburg. Für seine Verdienste um die Stadt Hachenburg wurde er am 11. Mai 1973 zum Ehrenbürger der Stadt ernannt. Kurz danach, am 12. Oktober 1973, ist Heuzeroth im Alter von 87 Jahren verstorben.
 

Hachenburg - mehr als nur Geschichte...
 

Unsere schöne Stadt, mitten im Herzen des Westerwaldes gelegen, hat eine lange und reichhaltige Geschichte. Die GeschichtsWerkstatt Hachenburg e.V. beleuchtet seit über zwölf Jahren Ereignisse aus früherer, aber auch neuerer Zeit und bringt sie den Menschen näher. Mit vielen Ausstellungen, Publikationen und Veranstaltungen werden viele Besucherinnen und Besucher angelockt. Schauen Sie doch einfach mal rein. Der Eintritt ist frei, die GeschichtsWerkstatt freut sich allerdings über Spenden.
 

Die nächsten Öffnungstermine sind am Hachenburger Kirmeswochenende:
 

  • Samstag, 13. August 2022 ab 13 Uhr
  • Sonntag, 14. August 2022 ab 11 Uhr
  • Montag, 15. August 2022 ab 11 Uhr

Kirmesekel 2022

Liebe Kirmesgäste, liebe Freundinnen und Freunde der Stadt Hachenburg,
 

nach langer Pause ist es nun so weit: Es kann endlich wieder ausgiebig Kirmes gefeiert werden - und das sogar im neuen Burggarten! Bis zur offiziellen Kirmeseröffnung am 13. August sind es nur noch wenige Wochen. Daher möchten wir als Kirmesgesellschaft an dieser Stelle unseren Ekel 2022 vorstellen.
 

Paul Felix Lang ist 24 Jahre alt und arbeitet als Industriemechaniker in einem Unternehmen für hochmoderne Zentrifugen in Niederahr. Er wohnt in Hachenburg in unmittelbarer Nähe zum Burggarten, also mitten im Geschehen. Als Teil einer sehr kirmesverbundenen Familie hat er bereits oft darüber nachgedacht, die wichtige Aufgabe des Ekels einmal zu übernehmen. Er tritt damit unter anderem in die Fußstapfen seines Cousins Florian Langenbach und im Besonderen in die seines Opas Erich Lang, der den Orden 1963 – also vor fast 60 Jahren – trug.  Erich Lang prägte den Verein entscheidend mit und weckte auch bei seinem Enkel die Begeisterung für die Kirmes schon in jungen Jahren.
 

Die Kirmesgesellschaft Hachenburg freut sich mit ihrem Ekel darauf, Sie auf dem größten Volksfest der Region willkommen zu heißen und gemeinsam mit allen Freunden und Gästen der Stadt und des Vereins drei ausgelassene Tage mit musikalischen Highlights, festlichen Umzügen und traditionellen Frühschoppen zu verbringen


Sommer, Sonne, Ferienzeit!

Liebe Kinder, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,
 

Endlich sind sie da, die von euch sicher heiß ersehnten Sommerferien! Ja, heiß starten eure Ferien in diesem Jahr im wahrsten Sinn des Wortes. Fast 40 Grad hatten wir in dieser Woche in Rheinland-Pfalz, puh, da kommen wir alle ganz schön ins Schwitzen. Damit ihr die Hitze und eure herrliche Sommerzeit bestens nutzen könnt, habe ich hier ein paar Tipps, was ihr so machen könnt.
 

Da wäre zum Beispiel der Lesesommer in der Stadtbücherei, wo ab dem 11. Juli viele neue Bücher darauf warten, von euch entdeckt zu werden. Einfach anmelden, Clubkarte abholen und loslesen … Lest und bewertet mindestens drei Bücher und erhaltet eine Urkunde sowie einen Buchgutschein!
 

Alle Kinder in der Ferienbetreuung des Städtischen Familienzentrum dürfen sich in der Zeit vom 25. Juli bis 5. August auf viele tolle Freizeitaktionen freuen, eine bunte Mischung aus Bewegung und Kreativität. Das wird sicher spannend!
 

Und auch das Landschaftsmuseum bietet ein Sommer-Ferienprogramm an, abwechslungsreiche und informative Mitmachangebote für Familien, Kinder und Jugendliche. Ihr könnt zum Beispiel Bilder filzen; Waschbretter mit einer Riffelmaschine anfertigen; Ferkel, Kälbchen oder Kräutersäckchen an einer alten Nähmaschine nähen oder im Museumssteinbruch werkeln. Die Projekte finden vom 24. Juli bis 4. September 2022 statt. Nähere Infos dazu auf www.landschaftsmuseum-westerwald.de.
 

Ja, und dann gibt es natürlich auch noch wirklich coole Musik hier in Hachenburg für euch! Am 28. Juli gibt es endlich wieder „Feier den Markt“ mit zwei Musikern, die ihr bestimmt cheedo finden werdet – Colin (#colinonyourphone) und Emmms (#emmmsofficial), die ihr vielleicht von Insta kennt. Sie haben gemeinsam einen Song aufgenommen, „Was bleibt“, schon mal gehört?
 

Also, feiert den Markt mit Indie, Hip-Hop- und Pop-Punk. Genießt euren Sommer lesend, tanzend oder kreativ. Egal wie, bei allem, was ihr so anstellt, wünsche ich euch viel Spaß und eine wirklich gute Zeit mit euren Freunden und Familien.
 

Eurer

Stefan Leukel

Stadtbürgermeister


100 Jahre Parfümerie Berner – Stadt Hachenburg gratuliert zum Jubiläum

Am 12. Juli vor genau 100 Jahren öffnete die Parfümerie Berner in der Wilhelmstraße 28 ihre Türen. Das Datum erfuhr die heutige Besitzerin des Ladengeschäfts Ursula Hess nur aufgrund einer alten Fotographie, welche an dieses Ereignis erinnerte. Sie begab sich also auf Nachforschung und suchte den alten Meisterbrief. Aber erst ein Anruf beim Gewerbeamt gab dann das gewünschte Ergebnis mit dem Datum vom 12. Juli 1922 preis.

Betritt man das Geschäft, so vernimmt der Besuchende sogleich den lieblichen Duft der zahlreichen Parfüms und Kosmetika renommierter Marken. Aber auch ein reichliches Sortiment an Taschen lassen sich in dem Geschäft finden, denn Ursula Hess möchte mit der Sortimentserweiterung auch weitere Kundengruppen ansprechen. Folgt man dem schmalen Gang in den hinteren Bereich des Raumes, ist es, als wäre die Zeit stehen geblieben. Die silbern glänzenden Metallstangen an der Decke, der nostalgische Stuhl und alte Haarschneidemaschinen erinnern an die Zeit, als das Geschäft überwiegend noch ein Herrensalon war und quasi im Minutentakt Männer nach einem frischen Haarschnitt fragten: „Wenn man nach der Mittagspause das Geschäft öffnete, stand bereits eine Schlange von Herren die Wilhelmstraße hinunter“, erzählt Ursula Hess aus alten Zeiten, als ihr damaliger Vorgesetzter und Gründer des Geschäfts Willi Berner noch die Parfümerie leitete. Willi Berner wurde stets von seinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen geschätzt. Der Umgang war respektvoll, auf Augenhöhe und freundschaftlich. Es war ein schönes Arbeitsklima, so wie jetzt auch, berichtet eine langjährige Mitarbeiterin der Parfümerie.

Die Testamentseröffnung nach dem Tod von Willi Berner ließ Ursula Hess emotional werden, als sie erfuhr, dass sie das Geschäft weiterführen darf. So wurde sie praktisch über Nacht selbstständig. Ihr Leben änderte sich damit schlagartig, aber sie bereut diesen Schritt bis heute nicht: „Für mich gab es damals keinen Zweifel daran, ob ich das Geschäft weiterführe, auch wenn es ein sehr bewegender Moment für mich war.“ Das Bild des Gründers und langjährigen Besitzers der Parfümerie hängt noch heute an der Wand und erinnert die Besucher und Mitarbeiter an die alten Zeiten. Ebenso wie die rückwärtslaufende Uhr, die jeden zum Schmeicheln bringt.

Seit nun über 40 Jahren betreut Ursula Hess in der kleinen Parfümerie in der historischen Fußgängerzone ihre Kunden. Besonders der persönliche Kontakt mit den Menschen macht ihr dabei Spaß. Täglich freut sie sich, mit ihren treuen Stammkunden ins Gespräch zu kommen und so die neusten Geschichten rund um Hachenburg zu erfahren. „Ein Service, den man nur noch vor Ort erfahren kann.“, versichert sie. Seit nun 13 Jahren leitet sie selbst die Parfümerie Berner und ist jeden Tag mit Herzblut dabei.

„Das 100-jährige Jubiläum eines Geschäfts ist schon eine Hausnummer!“, freut sich Stadtbürgermeister Stefan Leukel, der gemeinsam mit Citymanagerin Timea Zimmer Ursula Hess und ihren Mitarbeiterinnen zu den Festlichkeiten gratuliert. Die Stadt Hachenburg wünscht auch weiterhin alles Gute.


Beginn der Sommerferien in Rheinland-Pfalz

An diesem Wochenende beginnen die Sommerferien in Rheinland-Pfalz und einigen anderen Bundesländern. Auch für die Kinder unserer Grundschule in Altstadt beginnt nun eine unterrichtsfreie Zeit. Zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Pandemie können die Schülerinnen und Schüler mit ihren Eltern die Ferien genießen und unbeschwert eine Urlaubsreise antreten.

Ich wünsche, auch im Namen des Ortsbeirates Altstadt, allen Schülerinnen und Schülern, sowie den Lehrkräften der Grundschule Altstadt schöne und erholsame Sommerferien. Vielleicht lässt es Ihre Planungen zu, dass sie am letzten Wochenende im August (27. bis 29.08.2022) an der „Altstädter Kirmes“ zu Hause sind und wir gemeinsam die traditionelle Bartholomäußkirmes feiern können.

 

Detlef Nink, Ortsvorsteher Altstadt

 


Neue Bilderausstellung in der Stadtbücherei Werner A. Güth

Der Titel der Ausstellung der Hachenburgerin Dagmar Klöckner „WEG VOM ALTBEKANNTEN“ verrät schon, dass man sich hier auf etwas Neues von ihr freuen darf. Die Künstlerin, die schon mehrfach in der Stadtbücherei Hachenburg ausgestellt hat, präsentiert nun Werke in Aquarylic, die in einer neuen Technik entstanden sind.

 

Dem Malen als große Leidenschaft widmet sich Dagmar Klöckner seit 1985. Sie besuchte die verschiedensten Kurse in den Techniken Aquarell, Acryl und Pastellkreide und probiert gern Neues aus. Bei einer Malreise im Sommer 2021 erlernte sie die neue Art der Aquarylic von der Künstlerin und Dozentin Angelika Domenig aus Österreich. Während der Malreise entstanden zehn Werke, weitere kamen nach der Reise hinzu. Alle sind nun in der neuen Ausstellung zu sehen. Bei der Farbe handelt es sich um eine Farbe auf Harzbasis, die sowohl mit viel Wasser aber auch pur aufgetragen werden kann. In dem einen Fall ähnelt das entstandene Werk einem Aquarell, im anderen einem Acrylbild. Die Farbe hat eine hohe Pigmentierung und eine große Leuchtkraft

 

Dagmar Klöckner vermalt diese Farbe meistens mit viel Wasser, wobei es längere Trockenphasen braucht. „Auch überlasse ich in der Anfangsphase einiges dem Zufall nach dem Motto mal schauen, wo die Reise hingeht“, so die Künstlerin. Wenn das Bild fertig sei, bestehe es aus vielen übereinanderliegenden, manchmal bis zu zehn Schichten, die ein besonderes Farbspiel und Tiefe erzeugen. „Die meisten Bilder tragen keine Titel, um den Betrachter zu einer unvoreingenommenen eigenen Interpretation zu animieren, ergänzt die Künstlerin.

 

Die Bilder können bis Ende September während der regulären Öffnungszeiten der Bücherei betrachtet werden. Die Bücherei im Vogtshof in Hachenburg ist montags von 14 bis 18 Uhr, dienstags und donnerstags von 10 bis 12.30 Uhr und 14 bis 18 Uhr, freitags von 14 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 12.30 Uhr geöffnet.

 

Die Stadtbücherei Hachenburg bietet in der Region beheimateten Künstlern seit vielen Jahren die Möglichkeit, ihre Werke in den Büchereiräumen auszustellen und somit einer Öffentlichkeit zu präsentieren. Daran Interessierte können sich gern in der Bücherei melden.


Erstes Food & Beer Festival in Hachenburg war ein voller Erfolg!

Am vergangenen Wochenende (1. – 3. Juli) fand das erste Food & Beer Festival in Hachenburg statt. Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen konnten die Besucherinnen und Besucher an drei Tagen eine große Auswahl an erfrischenden Bieren und schmackhaften Speisen probieren. Von Hot Dogs und frischen Pommes mit diversen Toppings über Burger und Korean Chicken bis zu Ice Rolls und Baumstriezel war für jeden etwas dabei. Und auch bei der Bierauswahl blieben keine Wünsche offen. Neben einer Reihe verschiedener Hachenburger Biere waren auch diverse Craftbeer-Sorten im Angebot, teils mit außergewöhnlichen Mischungen, wie beispielsweise ein Holunderweizen oder ein Sonnenpils.

Auf die Kinder wartete eine unterhaltsame Zaubershow am Sonntag sowie ein Kinderkarussell und eine Hüpfburg, auf der sich die Kleinsten austoben konnten. Am Freitagabend sowie samstags sorgten die Bands Buijé und Straight & Dry mit Klassikern aus der Rock- und Popgeschichte für Unterhaltung. So genossen die Besucherinnen und Besucher offensichtlich die entspannte Atmosphäre am Alten Markt. Auch die lokale Gastronomie sowie der Einzelhandel konnte sich über viele Gäste an den Tagen freuen. Mit einem verkaufsoffenen Sonntag fand die Veranstaltung einen erfolgreichen Abschluss.

„Ich freue mich über den großen Zuspruch für das Event. Auch die Zusammenarbeit mit dem Veranstalter Dominik Fuchs von Fuchs Konzeptfabrik lief einwandfrei“, freut sich Citymanagerin Timea Zimmer über den Erfolg des ersten Foodtruck Festivals in Hachenburg. Aufgrund des starken Personalmangels kam es leider zu kurzfristigen Änderungen bei der Auswahl der Foodtrucks, dennoch konnten die Gäste des Events aus zehn verschiedenen Speise- und drei Getränkeständen wählen. Auch Stadtbürgermeister Stefan Leukel ist erfreut, dass so viele Bürgerinnen und Bürger in die historische Innenstadt kamen: „Vor allem nach den vergangenen zwei Jahren tat es gut, wieder mit Freunden, Familie und Mitbürgerinnen und Mitbürgern in der traumhaften Kulisse des Alten Marktes zusammen zu kommen und schöne Tage zu genießen.“

Das Food & Beer Festival hat damit einen erfolgreichen Startschuss für die kommende Sommer-Saison in Hachenburg gegeben, welche sogleich mit dem beliebten Treffpunkt Alter Markt am 7. Juli weitergeht.


Im „Café Klein“ tut sich was!

Im ehemaligen Café Klein bewegt sich viel hinter den Schaufensterscheiben, denn dem Traditionscafé wird nach fast zwei Jahren Pause nun endlich wieder neues Leben eingehaucht.

Das Konzept der drei Gastronomen (Daniel Uhrig, Ricardo Uhrig und Stephan Metzger) ist klassisch, stilvoll & modern. Dies äußert sich unter anderem durch ein exklusiv ausgewähltes Interior mit frischen Farben und einer Theke aus reinem Schwarzstahl.

Kulinarisch möchten „Die3“ ihre Gäste, unter der Woche von mittags bis spätabends mit vielen kleinen Leckereien verwöhnen. Dazu gehören unter anderem frisch aufgeschnittene Schinken, aromatische Käsesorten, kleine Tapas wie gebratene Garnelen und verschiedene warme und kalte Antipasti. Aber auch der damals so heiß geliebte Kuchen soll nicht zu kurz kommen. Es werden hausgemachte Torten, Tartelettes, Kuchen und Petits Fours angeboten und vor Ort zubereitet. Bei der Auswahl der Zutaten wird hoher Wert auf Frische und Qualität gelegt.

Angedacht ist auch in regelmäßigen Abständen, einen Sonntagsbrunch anzubieten. Dieser erstreckt sich von frisch gebackenen Croissants über hausgebeizten Lachs bis hin zu deftigen Eintöpfen. Ein weiteres Highlight wird das Klavier, an dem an bestimmten Abenden Livemusik performt wird. Ebenso sind kleinere Veranstaltungen wie Lesungen, Wohnzimmerkonzerte und Comedyabende geplant.

Da Die3 auf einen großen eigenen Erfahrungsschatz zurückgreifen, der sowohl aus dem Betriebswirtschaftlichen, dem Eventbereich und der Gastronomie kommt, freuen Sie sich sehr auf die Eröffnung und die zukünftigen Hachenburger Gäste.

Gesucht werden unter anderem auch noch eine Barleitung und Aushilfskräfte für den Service. Die wichtigste Voraussetzung ist hier: Die Leidenschaft und Lust am Service. Bewerbungen gerne an: info@die3hachenburg.de


Große Hochzeit bei den „Altstädter Dorfmusikanten“

Vorsitzende und Dirigent des Vereins geben sich das „Ja“-Wort

Am Samstag, den 18.06.2022 gab es für die „Altstädter Dorfmusikanten“ einen besonderen feierlichen Anlass. Im Kreise von Familie und Freunden heirateten die

 1. Vorsitzende des Vereins, Lisa Eickhoff, geb. Simon und der Dirigent der Dorfmusikanten Thorsten Eickhoff in der ev. „Dreifaltigkeitskirche“ in Dreifelden. Die Hochzeitsmesse wurde von den „Altstädter Dorfmusikanten“ mitgestaltet und musikalisch umrahmt.

 

Nach der kirchlichen Trauung überraschte das Jugendorchesters der „Altstädter Dorfmusikanten“ das Brautpaar vor der Kirche mit einem Ständchen. Auch das Seniorenorchester ließ sich es sich nicht nehmen nach der Kirche noch ein Ständchen darzubringen.

 

Im Namen der Altstädter Mitbürgerinnen und Mitbürger sowie dem Ortsbeirat Altstadt möchte ich mich den vielen Gratulanten und Glückwünschen anschließen. Die frisch Vermählten sind maßgeblich an der Entwicklung der „Altstädter Dorfmusikanten“ beteiligt und haben den Verein zu dem gemacht, den er heute darstellt. Ein Klangkörper, der über die Grenzen der Altstadt und Hachenburg hinaus bekannt ist.

 

Die von Frau Eickhoff geleitete Jugendabteilung, die „Bläserkids“ und die vielen Kinder, die sich bei ihr in der Ausbildung befinden, lassen auf eine erfolgreiche Zukunft des Vereins hoffen, der vor über 25 Jahren durch einige Altstädter Musikbegeisterte ins Leben gerufen wurde.

Herr Eickhoff leitet seit vielen Jahren als Dirigent das Orchester und hat mit seiner Arbeit einen homogenen Klangkörper geschaffen. Auch er ist in die musikalischen Ausbildung des Nachwuchses der ADM eingebunden.

 

Zu ihrer Hochzeit wünsche ich alles Liebe, Gute und eine Zukunft voller Gesundheit und Glück!

 

Detlef Nink

Ortsvorsteher Altstadt


Endlich ist es wieder soweit - der Kinder-Leseclub startet nach langer Pause

Der Kinder-Leseclub der Stadtbücherei Werner A. Güth Hachenburg startet in die neue Leseclubsaison.

Vor den Sommerferien gibt es bereits ein erstes Treffen zum Kennenlernen und Vorstellen der Bücher.

 

  • Band 1: »Oma! «, schreit der Frieder.
  • Band 2: Und wieder schreit der Frieder Oma.
  • Band 3: Oma und Frieder – Jetzt schreien sie wieder.
  • Band 4: »Schule! «, schreit der Frieder, und die Oma, die kommt mit.
  • Band 5: »Super«, schreit der Frieder, und die Oma kichert wieder.
  • Band 6: »Oma«, schreit der Frieder, »ich hab meine Lehrerin lieber!«

 

Alle Grundschulkinder sind herzlich eingeladen sich jeweils den letzten Dienstagnachmittag im Monat in der Stadtbücherei zu treffen. In den Ferien findet kein Leseclub statt.

 

Folgende Termine stehen für die Leseclub-Treffen fest:

2022: 28. Juni, 27. September, 29. November, Weihnachtslesung im Dezember,

2023: 31. Januar, 28. Februar, 25. April, 30. Mai, 27. Juni

 

Das Vorlesen beginnt um 16.00 Uhr und endet um 16.30 Uhr. Kinder, die im Anschluss noch ein Bild malen oder noch in der Bücherei stöbern möchten, sind herzlich dazu eingeladen.

 

Oma und Frieder – ein Kinderbuchklassiker

Ob Frieda Schneewittchen spielt, alle Gummibärchen auf einmal vernascht, sich die Haare abschnippelt oder beschließt, zur netten Lehrerin zu ziehen: Alle Geschichten zaubern ein Lächeln ins Gesicht und machen garantiert glücklich. Voller Fabulierfreude erzählt Gudrun Mebs lustige und spannende Geschichten von dem kleinen Frieder und seiner Oma. Geschichten, die alle begeistern. Mit humorvollen Illustrationen von Catharina Westphal.

 

Alle TeilnehmerInnen erhalten beim Besuch des Leseclubs eine Leseclubkarte mit allen Terminen. Bei jedem Leseclub Besuch erhalten die Kinder einen Stempel. Nach der Leseclubsaison erhalten die Kinder eine kleine Überraschung für die gesammelten Stempel.

 

 

Geltende Abstands- und Hygieneregeln finden selbstverständlich Anwendung.


Öffentliche Bekanntmachung Friedhof am Steinweg

Einebnen, bzw. Nachkauf von Grabstätten auf dem Friedhof Steinweg

Das Grab ist ein wichtiger Erinnerungsort für die Hinterbliebenen. Doch mit Ablauf der Ruhezeit läuft auch das Nutzungsrecht für eine Grabstätte aus. Nach Ablauf dieser Ruhezeit bietet die Stadt Hachenburg zwei Möglichkeiten für Wahlgräber an. Entweder lassen die Angehörigen ihr Nutzungsrecht erneuern oder das Grab wird aufgelöst. Bei einer Grabauflösung wird die Ruhestätte durch die Angehörigen oder durch ein durch sie beauftragtes Unternehmen abgeräumt und eingeebnet.

Der Nutzungsberechtigte wird gebeten, das auf dem Grab befindliche Grabmal, Einfassung und Einfriedung innerhalb von 3 Monaten zu entfernen, da sie sonst durch die Friedhofsverwaltung auf Kosten des Nutzungsberechtigten beseitigt werden und in das Eigentum der Stadt Hachenburg übergehen.

Bei nachstehenden aufgeführten Grabstätten ist das Nutzungsrecht abgelaufen. Da die Adressen der Nutzungsberechtigten selbst unbekannt bzw. nicht mehr zu ermitteln (evtl. verstorben) sind, wird gemäß § 24 der gültigen Friedhofssatzung der Stadt Hachenburg bekannt gemacht, dass diese Gräber eingeebnet werden, falls sie nicht innerhalb von 3 Monaten entsprechend der satzungsgemäßen Bestimmungen angelegt und ein gärtnerisch gepflegtes Bild bieten, sowie eine Nutzungsverlängerung bei der Stadtverwaltung Hachenburg, Perlengasse 2 beantragt wurde.

 

Sektion

Grabnummer

Name

10

17

Ida und Alfred Bellinger

10

30

Margaretha und Gustav Schneider

10

48

Johanne und Franziskus Nickl

11

45

Dr. Otto Fischer und Edtih

11

98

Paula u. Willi Treetzen und Ella Bublitz

12

11

Helene und Emil Sturm

12

32

Katharina Walter

12

75

Ella und Friedrich Both

13

7

Dr. Hans Falk und Clara Falk

13

15

Elise Herdes

 

Sollten noch Fragen offenbleiben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.

 

Stadtverwaltung Hachenburg

Perlengasse 2

57627 Hachenburg

Tel.: 02662/ 958341

k.henrich@hachenburg.de


Shoppen, Schlemmen und Genießen beim Food & Beer Festival vom 1. – 3. Juli mit verkaufsoffenem Sonntag in Hachenburg

In diesem Jahr findet zum ersten Mal in Hachenburg das Food & Beer Festival statt. An drei Tagen können sich Besucherinnen und Besucher auf eine kulinarische Reise freuen, denn das Food & Beer Festival begeistert mit verschiedenen Bieren, Food Trucks und Kochkünsten aus aller Welt. Diese bilden zusammen einen bunten Marktplatz voller verschiedener Genüsse. Von Spiral- und Ofenkartoffel und Pastrami über Burger, Pulled Pork und Wäller BBQ bis hin zu Bubble Waffeln, Crêpes, veganem Eis und Cocktails. Es herrscht eine gute Atmosphäre mit einer Bühne und Livemusik. Während am Freitag ab 19 Uhr die Akustik-Rock Band Buijé für ordentlich Stimmung sorgt, nimmt Straight & Dry die Zuhörer am Samstagabend ab 17:30 Uhr mit in die Welt des Blues, Rock und Country.

Ein umfangreiches Getränkesortiment darf dabei natürlich nicht fehlen und so ergibt sich eine große Auswahl von der Hachenburger Brauerei über verschiedene Craftbiere bis hin zu Gin. Doch nicht nur den Erwachsenen bieten wir großes Kino, sondern auch den Kindern wird es auf dem Food & Beer Festival an nichts fehlen. Wir sorgen für Unterhaltung in Form einer Zaubershow (am Sonntag), einer Hüpfburg und eines Karussells. Zum ruhigen Schlemmen wird es eine Vielzahl überdachter Sitzmöglichkeiten geben. So steht einem entspannten Wochenende nichts im Wege.

Doch es kommt noch besser! Am Sonntag laden die Hachenburger Händler zum gemütlichen Einkaufsbummel am verkaufsoffenen Sonntag von 13 – 18 Uhr in der Löwenstadt ein. Freuen Sie sich auf die neusten Trends und Schnäppchen. Die motivierten Fachhändler beraten Sie gerne.

Das Food & Beer Festival wird organisiert von Dominik Fuchs von Fuchs Konzeptfabrik, ein Veranstalter, der sich auf die Ausführung von Food Truck Festivals spezialisiert hat. Gemeinsam mit dem Werbering Hachenburg konnte die Stadt Hachenburg so einen erfahrenen Veranstalter für Hachenburg gewinnen. „Wir freuen uns mit neuen Veranstaltungsformaten die traditionelle Eventkultur in Hachenburg zu erweitern und die Besucherinnen und Besucher unserer Löwenstadt immer wieder aufs Neue zu begeistern.“, so Citymanagerin Timea Zimmer. Auch Stadtbürgermeister Stefan Leukel freut sich über den Zugewinn und freut sich auf viele Besucherinnen und Besucher.

Um möglichst viele Food Trucks und damit eine große Auswahl anbieten zu können, wird zudem das Veranstaltungsgelände ausgeweitet. So findet das Festival sowohl auf dem Alten Markt als auch auf dem Parkplatz vor dem historischen Rathaus statt. Start am Freitag ist um 17 Uhr sowie Samstags und Sonntags jeweils ab 12 Uhr.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Sperrung Parkplatz am Rathaus vom 1. – 3. Juli

Vom 1. bis 3. Juli findet in Hachenburg erstmal das Food & Beer Festival statt. Wir freuen uns, mit dem neuen Veranstaltungsformat viele Besucherinnen und Besucher in die Innenstadt zu bringen. Diese können sich neben zahlreichen Speisen und Getränken aus der ganzen Welt auch auf Live Musik und Angebote für Kinder freuen. Am Sonntag heißt zudem der Einzelhandel die Besucherinnen und Besucher mit einem verkaufsoffenen Sonntag herzlich willkommen.

Um das Food & Beer Festival mit vielen attraktiven Food Trucks ansprechend gestalten zu können, müssen wir auch auf die Fläche des Parkplatzes vor dem historischen Rathaus/Vogtshof zurückgreifen. Dieser wird daher von Freitagmorgen (ab 6 Uhr) bis Sonntagabend (bis ca. 20 Uhr) gesperrt werden.

Wir bitten alle Anwohnerinnen und Anwohner für den Zeitraum auf die Parkflächen in den Parkhäusern oder am Burggarten auszuweichen. Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns gemeinsam auf eine großartige Veranstaltung und natürlich Ihren Besuch!


Büchereiführungen in der Stadtbücherei Werner A. Güth in Hachenburg

Nach coronabedingten Einschränkungen herrscht wieder reges Treiben in der Stadtbücherei Werner A. Güth in Hachenburg. So haben in den vergangenen Wochen auch insgesamt vier erste Klassen der Grundschule Altstadt und der Grundschule am Schloss das Angebot einer Klassenführung wahrgenommen und eine spannende und ausführliche Einführung in die Bücherei erhalten.

Tanja Wolf informierte die jungen BesucherInnen darüber, wie Bücher, Tonies, Spiele und andere Medien ausgeliehen werden können. Eine Führung durch die Räumlichkeiten der Bücherei gab den Kindern einen informativen Überblick über das große Sortiment.

Mit der Geschichte „Pippilothek“ wurde das Prinzip einer Bücherei nochmals verdeutlicht. Ein Fuchs möchte unbedingt lesen lernen und entdeckt die Bücherei für sich. Er findet schnell heraus, wo die Welt am größten ist, nämlich zwischen den Buchdeckeln. Hier erfahren Kinder spielerisch den Umgang mit ausgeliehenen Medien und dass man zur Ausleihe eine Ausleihkarte benötigt.

Besonders fasziniert waren die Kinder über das großzügige Angebot der Erstlesebücher und der Sachbücher. Auch die vielen Tonies, Hörspiele, Spiele, Filme, Kinderzeitschriften, Tiptoi-Bücher und Tiptoi-Spiele und nicht zuletzt der Lesebär Sami ließ die Kinderherzen höherschlagen. Mit einer eigenen Nutzerkarte können sich die Kinder auch bei einem Schulbesuch all diese Medien ausleihen. Diese erhalten die Kinder bei einer Anmeldung mit einem Erziehungsberechtigten in der Bücherei.

Zum Abschluss durften die jungen Besucher*innen in der Kinder- und Jugendabteilung schmökern.  Einige Kinder waren bereits im Besitz einer eigenen Benutzerkarte eines eigenen Leserausweises und durften sich Bücher und andere Medien ausleihen.
 

Die Stadtbücherei Hachenburg bietet gern Gruppenführungen zum Kennenlernen der Bücherei an. Das Angebot besteht nicht nur für Schulklassen, zum Beispiel nutzen auch Gruppen aus Kindertagesstätten oder Mutter-Kind-Gruppen dieses Angebot gern. Ebenfalls sind Jugendgruppen und Gruppen aus der Erwachsenenbildung herzlich willkommen. Bei Interesse bitte in der Bücherei melden per E-Mail an stadtbuecherei@hachenburg.de oder Telefon 02662 939451.

 


Vertretung des Ortsvorstehers

In der Zeit von Samstag, den 04. Juni bis einschl. Samstag, den 18.Juni 2022 befinde ich mich im Urlaub.
In dringenden Fällen ist der stellvertretende Ortsvorsteher Christoph Leyendecker unter der Telefonnummer 02662/3459 für Sie erreichbar.


Detlef Nink

Ortsvorsteher Altstadt


Klausurtagung des Ortsbeirates Altstadt bringt neue Impulse

Am 14.05.2022 trafen sich die Mitglieder des Ortsbeirates Altstadt mit Ortsvorsteher Detlef Nink zu einer Klausurtagung im Gasthaus „Zum Stern“ in Altstadt. Als Gast war Frau Renz, Büro für Raum- und Umweltplanung RU-Plan aus Dreikirchen, eingeladen, um über die Entwicklung der Ortsmitte Altstadt zu referieren. Bei der Begrüßung der Klausurteilnehmer berichtet Ortsvorsteher Nink, dass bereits im Jahr 1990 die ersten Überlegungen für die Entwicklung der Ortsmitte Altstadt angestrebt wurden. Auch fand im gleichen Jahr schon eine Bürgerversammlung zu diesem Thema statt.
Frau Renz zeigt den Ablauf der Dorfentwicklung, den geplanten Zeitrahmen und die Möglichkeiten der Entwicklung auf. Bei einer Ortsbegehung konnten neben dem Vereinshaus Altstadt auch der Festplatz, als Planfläche besichtigt werden. Am 15.09.2022 ist zu diesem Thema ein erster Informationsabend für Mitbürgerinnen und Mitbürger aus der Altstadt. Hier sollen weitere Ideen und Wünsche gesammelt werden. Dem Info-Abend folgen dann im Herbst/Winter 2022/2023 Work-Shops mit Gastronomie, Vereinen, Schule sowie allen Altersgruppen.

Weitere Themen der Klausur waren der Umbau des „Disch“, die Grillhütte Altstadt, das Vereinshaus bzw. „Haus der Vereine/Stadthalle“, der Friedhof Altstadt, die Pflanzflächen im öffentlichen Raum, das Gipfelkreuz am Hebeberg sowie das Jubiläum „825 Jahre Altstadt“ im Jahr 2024.

Zum „Disch“ fasste der Ortsbeirat den Beschluss, auf einen Brunnen aus Kostengründen zu verzichten. Zur Verwirklichung eines Brunnens müsste eine zusätzliche Stromversorgung hergestellt werden, dies würde erhebliche Kosten im hohen vierstelligen Bereich verursachen. Weiterhin sollen Ressourcen, wie frisches Trinkwasser eingespart werden. Hier zeigt sich der Ortsbeirat nachhaltig und umweltbewusst. Der ehemalige Brunnen vom „Higham-Ferrers-Platz“ soll trotzdem am „Disch“ aufgestellt werden. Dieser kann als Hochbeet genutzt in Form eines „Kräutergarten“ die Nachbarschaft mit frischen Kräutern versorgen.

Bei einem gemeinsamen Mittagessen wurden die Ergebnisse der Klausur durch Ortsvorsteher Detlef Nink dem Stadtbürgermeister Stefan Leukel und den Stadtratsmitgliedern Markus Windhagen und David Hölzemann aus dem Ortsteil Altstadt vorgetragen, verbunden mit der Bitte des Ortsbeirates die Klausurergebnisse dem Stadtrat vorzutragen und zu unterstützen.

 

Detlef Nink

Ortsvorsteher Altstadt


Erster Bauabschnitt im Burggarten fast fertig gestellt

Seit ein paar Tagen sind die Bauzäune und Absperrungen verschwunden und die Wege durch den Burggarten offiziell wieder freigegeben. In den kommenden Wochen wird noch das neue Mobiliar eingebaut. Dazu gehören vor allem neue Sitzbänke, welche überall im Burggarten aufgestellt werden und zum Innehalten und Rasten einladen.

Außerdem wird auf eine innovative und smarte Beleuchtung gesetzt. Die neuen Lampen verfügen über einen Sensor, der Bewegungen im Umfeld der Straßenlaterne erfasst und die Helligkeit entsprechend regelt. So strahlen die Lampen bei ruhiger Umgebung nur das nötigste Licht aus, um Lichtemissionen zu vermeiden und Strom zu sparen. Ersteres kommt insbesondere der Tier- und Insektenwelt zugute. Sobald der Sensor Bewegung erfasst, wird die Helligkeit automatisch hochgeregelt und nach einer festgelegten Zeit wieder gesenkt.

Auch die neu geschaffene Boulebahn, welche auf eine Initiative aus der Bürgerbeteiligung zur Umgestaltung des Burggartens zurückgeht, wird bereits fleißig genutzt.

Der neu angelegte Platz am Ende des Burggartens auf Höhe des Landschaftsmuseums lädt ebenfalls zum Verweilen ein. Zukünftig können dort kleinere Veranstaltungen stattfinden. Auch so schafft der Platz einen idealen Übergang vom Landschaftsmuseum über das kommende naturnahe Spielgelände bis hin zum forstlichen Bildungszentrum. „Eine gute Verbindung von Alt und Neu,“ wie Stadtbürgermeister Stefan Leukel zu sagen pflegt. Dabei steht das Landschaftsmuseum für unsere historisch geprägte Vergangenheit und Traditionen, während der Kinderspielplatz, aber auch das Forstliche Bildungszentrum für die Zukunft steht. Auf dem neu entstandenen Platz in der Mitte können beide Seiten dann vereint aufeinandertreffen. Die Bauarbeiten zum Spielgelände werden voraussichtlich im Spätsommer beginnen, so dass im Herbst die Spielgeräte genutzt werden können.

Weiterhin werden auch die Umleitungen der Wander- und Radwege demnächst zurückgebaut. An dieser Stelle der Hinweis, dass die Beschilderung teils erst wieder angebracht werden muss und es daher kurzfristig zu kurzen Stücken ohne ausreichende Beschilderung kommen kann.

Im nächsten Schritt erfolgt dann im zweiten Bauabschnitt im Zusammenhang mit der Neugestaltung des Kreuzungsbereiches Alexanderring, Leipziger Straße und Borngasse der Umbau des Festplatzes sowie des Eingangsbereiches im vorderen Bereich des Burggartens. Der geplante Kreisverkehrsplatz soll zum einen die Verkehrssituation für den motorisierten Verkehr an der Kreuzung verbessern, aber auch für einen guten und vor allem sicheren fußläufigen Übergang zwischen dem Burggarten und der historischen Innenstadt sorgen.


Reiseimpressionen - zu sehen in der Stadtbücherei

Die Besucher der Stadtbücherei Werner A. Güth in Hachenburg können sich auf neue Bilder aus dem reichhaltigen Repertoire der Künstlerin Uschi Klimes freuen. Wie angekündigt hat sie Ihre Ausstellung nun erweitert und bietet dem Thema Reiselust breiten Raum. Unter dem Titel „Reiseimpressionen – von Hamburg bis ans Mittelmeer“ präsentiert sie Bilder, die nach ihren Reisen entstanden sind. Bereiste Länder und Städte würden sie immer wieder inspirieren, Eindrücke und Erinnerungen auf der Leinwand festzuhalten, schwärmt die seit langem in Hachenburg lebende gebürtige Hamburgerin. "Viele Anregungen habe ich von meinen Wanderreisen in Portugal mitgebracht. Sowohl von der Küste der Algarve mit ihren beeindruckenden Felsformationen als auch aus dem Hinterland mit pittoresken Dörfern und riesigen Korkeichenhainen. Nicht zu vergessen die grandiosen Sonnenuntergänge am Meer," erläutert die Künstlerin. So kommt es nicht von ungefähr, dass sich in einer großen Anzahl ihrer Bilder die Begeisterung für Portugal widerspiegelt. Man findet aber auch Erinnerungen an ihre Heimatstadt Hamburg, das östliche Allgäu, die Provence oder die Toskana.

 

Bei den Bildern von Uschi Klimes wurden Acrylfarben mit dicken Pinselstrichen oder pastös mit dem Spachtel auf die Leinwand aufgetragen. Es sind keine fotografischen Abbildungen, sondern Impressionen, wie bei fast allen ihren Bildern. "Ich möchte den Betrachter nicht festlegen, sondern ihm eine Anregung geben, das Bild für sich selbst zu entdecken und zu interpretieren", betont die Künstlerin.

 

Die Bilder laden zum Betrachten und Verweilen ein, auch im Sachbuchbereich der Bücherei, gleich neben einer großen Auswahl an Reiseliteratur. Die Ausstellung kann bis Ende Juni während der regulären Öffnungszeiten der Bücherei besichtigt werden. Die Bücherei im Vogtshof in Hachenburg ist montags von 14 bis 18 Uhr, dienstags und donnerstags von 10 bis 12.30 Uhr und 14 bis 18 Uhr, freitags von 14 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 12.30 Uhr geöffnet.

 

Die Stadtbücherei Hachenburg bietet in der Region beheimateten Künstlern seit vielen Jahren die Möglichkeit, ihre Werke in den Büchereiräumen auszustellen und somit einer Öffentlichkeit zu präsentieren. Daran Interessierte können sich gern in der Bücherei melden.

 


Tag der offenen Baustelle

Am Samstag, 14. Mai 2022, fand der bundesweite Tag der Städtebauförderung statt. Bei herrlichem Wetter fanden sich die Besucherinnen und Besucher ein, um sich ein Bild vom Fortschritt der Baustelle zum Bau eines neuen Parkplatzes am Johann-August-Ring zu machen. Die Baumaßnahme ist so weit abgeschlossen und der Parkplatz kann ab dieser Woche genutzt werden. In den kommenden Wochen wird noch die Natursteinmauer fertiggestellt sowie vereinzelte Restarbeiten durchgeführt. Im nachfolgenden Schritt sollen abschließend die Bepflanzung sowie E-Ladestationen hergestellt werden.

Den Auftakt der Veranstaltung am Samstag machten die Sechstklässler von der Bläserklasse aus der Realschule Plus. Nach der musikalischen Einführung und einleitenden Worten von Stadtbürgermeister Stefan Leukel machten sich einige der Besucherinnen und Besucher zu einem gemeinsamen Stadtsparziergang mit dem Bürgermeister auf. Dort berichtete Stefan Leukel anschaulich über die Entwicklungen im Innenstadtgebiet sowie zukünftige Vorhaben. Fotos der besuchten Schauplätze sollten die Veränderungen verdeutlichen. Auch für spontane Fragen wurde viel Raum gelassen.

Weiterhin stand für die Besucherinnen und Besucher die Verkehrswacht Montabaur mit einem kniffligen Rauschbrillenparcours sowie einem Kindergurtschlitten bereit. Letzterer simulierte einen Aufprall und sollte vor allem den kleineren Besuchern verdeutlichen, warum das Anschnallen im Kindersitz so wichtig ist. Beim Rauschbrillenparcours hingegen konnten die größeren Besucher ausprobieren, welche Korntollverluste bei gewissen Promillegrenzen drohen.

Auch die Feuerwehr Hachenburg war mit großer Mannschaft vor Ort und präsentierte eines der Einsatzfahrzeuge. Hier konnten sich die Besucherinnen und Besucher nicht nur ein Bild von der vielfältigen und zahlreichen Ausstattung eines solchen Fahrzeugs machen, die engagierten Feuerwehrmänner freuten sich auch, allerhand Fragen beantworten zu dürfen. Besonders die Kinder hatten Freude daran, das Fahrzeug von innen zu erforschen. Wenn dann auch noch der Helm der Feuerwehr aufgesetzt werden durfte, fühlte sich der ein oder andere ganz wie sein großes Vorbild.

Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. So wurden frische Waffeln, Bockwürstchen und eine Auswahl an Getränken an die Besucherinnen und Besucher auf Spendenbasis ausgegeben. Der Erlös in Höhe von gut 135 Euro kommt einem sozialen Projekt in Hachenburg zugute.

Damit hat die Stadt Hachenburg nun bereits zum sechsten Male erfolgreich am bundesweiten Tag der Städtebauförderung teilgenommen, der traditionell immer am zweiten Samstag im Mai stattfindet. An diesem Tag präsentieren begünstigte Städte des Förderprojekts jährlich ihre laufenden Projekte und Fördermaßnahmen. Daneben soll zudem über die vielfältigen Möglichkeiten der Städtebauförderung, auch für private Immobilieneigentümer, geworben werden.

Wer Interesse an den vielfältigen Möglichkeiten des Sanierungsprogramms hat, kann sich auch jederzeit bei der Stadtverwaltung für mehr Informationen melden.

Die Stadt Hachenburg dankt den Teilnehmenden, insbesondere der Bläserklasse, der Feuerwehr Hachenburg sowie der Verkehrswacht Montabaur für ihre Unterstützung und freut sich jetzt schon, die Besucherinnen und Besucher auch im kommenden Jahr wieder zu begrüßen.


1.Hilfe am Kind „Paula Projekt im Hachenburger Kinderhaus“

Am Mittwoch, den 06.04.2022 besuchte uns Vorschulkinder, Frau Simon vom Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband Westerburg.

Sie fragte uns, wie wir uns verhalten, wenn sich ein Kind oder ein Erzieher / eine Erzieherin verletzt hat. Uns Kindern fielen einige Antworten dazu ein. Wir holen ein Pflaster oder Kühlkissen, trösten die verletzte Person, rufen jemanden zur Hilfe, etc.

Dann sprachen wir darüber, wie wir einen Notruf absetzen. Die Nummer können wir uns ganz einfach merken: 1 1 2, wir haben einen Mund, eine Nase und zwei Augen.

Dann hörten wir, dass es ganz wichtig ist, unsere Adresse zu kennen. So können wir im Notfall auch Zuhause den Rettungsdienst rufen und genau angeben, wo wir wohnen.

Nach dem theoretischen Teil ging es weiter mit den praktischen Übungen.

Wir klebten Pflaster auf, legten Verbände an, verarzteten unsere Kuscheltiere und auch Freunde. Danach konnten wir unsere Erzieher*innen sogar noch in die Stabile Seitenlage bringen. Das machte viel Spaß und wir fühlen uns bei der nächsten Verletzung bestimmt schon etwas mutiger, weil wir wissen was zu tun ist.

Am Ende des Vormittages bekam jedes Kind noch eine Urkunde und ein Malbuch mit Stiften.

Vielen Dank an Frau Simon für den tollen Vormittag!

Bischof zu Besuch in Hachenburg

Am vergangenen Donnerstag war Bischof Dr. Georg Bätzing aus dem Bistum Limburg zu Besuch in der Löwenstadt. Bei einem Stadtrundgang mit Stadtbürgermeister Stefan Leukel und Citymanagerin Timea Zimmer informierte sich der Bischof über die aktuellen Stadtentwicklungen und Herausforderungen im Stadtgebiet. Insbesondere der Bereich der Bürgerbeteiligung und Familienfreundlichkeit lag Bischof Bätzing am Herzen. So konnte Stefan Leukel beispielsweise über die erfolgreiche Umsetzung von Projekten wie den Rundwanderwegen „Löwenspuren“ oder dem Pumptrack berichten, die nur durch das hohe Engagement der Bürgerinnen und Bürger möglich waren. Auch zukünftig ist eine breite Bürgerbeteiligung angedacht, zum Beispiel bei der Entwicklung eines Leerstandsmanagementkonzepts für die Hachenburger Innenstadt im Rahmen des Förderprojekts „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“, wie Timea Zimmer berichtete. Gemeinsam wurde auch darüber beraten, wie die aktuelle Zusammenarbeit weiter ausgebaut werden kann. So lobte der Stadtbürgermeister den bereits sehr guten Austausch zwischen dem katholischen sowie dem städtischen Familienzentrum und hofft auch in Zukunft auf weitere gemeinsame Kooperationen.

Auch die sichtbaren Entwicklungen im Innenstadtgebiet fielen dem Bischof positiv ins Auge. Von dem neu gestalteten Alten Markt, über den Higham Ferrers Platz am Eingang der Friedrichstraße bis hin zu den aktuellen Umbaumaßnahmen im Burggarten konnten viele Projekte beispielhaft für den Erfolg der Städtebauförderung in der Löwenstadt gezeigt werden. Fotographische Aufnahmen der Lokalitäten vor den Umbaumaßnahmen verdeutlichten die Veränderungen im Stadtgebiet.

Die Stadt Hachenburg freute sich über den Besuch und das Interesse des Bischofs und hofft auch in Zukunft auf eine gute Zusammenarbeit und Austausch mit dem Bistum.


Tag der offenen Baustelle mit buntem Programm

Am Samstag, den 14. Mai 2022 ab 10 Uhr, lädt die Stadt Hachenburg bereits zum sechsten Mal zum Tag der Städtebauförderung ein.
 

Unter dem Motto „Stadt im Wandel“ können sich alle Besucherinnen und Besucher ein Bild der aktuellen Baumaßnahmen für den Parkplatz am Johann-August-Ring machen, sich gemeinsam mit Stadtbürgermeister Stefan Leukel bei einer Stadtführung über die Entwicklungen der Stadt austauschen und über die Möglichkeiten der Städtebauförderung hier in Hachenburg informieren. Und das sind nur drei der Highlights. Auch die Feuerwehr Hachenburg wird mit der Ausstellung eines Feuerwehrfahrzeugs mit dabei sein und freut sich, die Fragen von Groß und Klein zu beantworten. Für mehr Sicherheit auf den Straßen sorgt die Verkehrswacht Montabaur, welche mit einem Kindergurtschlitten und einem Rauschbrillen-Parcours über die potenziellen Gefahren im Auto aufklärt. Und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Für die musikalische Unterhaltung wird die Bläserklasse der Realschule Plus vor Ort sein.
 

Die Veranstaltung an der Baustelle für den neuen Parkplatz am Johann-August-Ring beginnt um 10 Uhr und ist bis circa 12 Uhr angesetzt. Nach einer kurzen Ansprache sind alle großen und kleinen Interessierten zu der gemeinsamen Stadtführung mit Stadtbürgermeister Stefan Leukel um 10:30 Uhr eingeladen. Startpunkt ist auch hier die Baustelle des Parkplatzes am Johann-August-Ring.
 

Im Zusammenhang mit der Neugestaltung einer Kreisverkehrsanlage "Borngasse/Leipziger Str./Alexanderring" ist es erforderlich, den Bereich der Einmündung der Friedrichstraße neu zu ordnen. Hierbei entfallen circa fünfzehn öffentliche Stellplätze. Diese werden durch den Bau des Parkplatzes am Johann-August-Ring ersetzt. Aktuell ist die Maßnahme noch in der Bauphase, die Fertigstellung erfolgt voraussichtlich bis Juni 2022. An verschiedenen Stationen in der Hachenburger Innenstadt wird Stefan Leukel die Teilnehmenden über weitere vergangene, gegenwärtige sowie zukünftige Entwicklungen im Stadtbereich informieren.
 

Die Städtebauförderung ist eines der wichtigsten Instrumente der Stadtentwicklung. Am 14. Mai 2022 finden daher deutschlandweit Veranstaltungen unter dem Motto „Wir im Quartier“ statt. Städte und Gemeinden informieren an diesem Tag über ihre Projekte, Planungen und Erfolge – und laden dazu ein, an der Gestaltung des eigenen Lebensumfeldes mitzuwirken. Der bundesweite Aktionstag ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, der Länder, des Deutschen Städtetages und des Deutschen Städte- und Gemeindebundes zur Stärkung der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger bei Vorhaben der Städtebauförderung.
 

Weitere Informationen unter www.hachenburg.de oder www.tag-der-staedtebaufoerderung.de sowie auf den Social Media Kanälen @stadthachenburg und @staedtebaufoerderung
 

Ein wichtiger Hinweis: Für den Zeitraum der Veranstaltung wird es eine Straßensperrung im Abschnitt des Johann-August-Rings zwischen Herrenstraße und Friedrichtstraße geben


Individuelle Sitzsäcke und Weichmöbel „Made in Hachenburg“

Mit der Weichmöbel Sitzsatz-Manufaktur kommt ein weiteres Einzelhandelsgeschäft nach Hachenburg. Inhaberin Ingrid Szperkowski hat aus ihrer Leidenschaft eine Berufung gemacht und stellt seit 2005 Weichmöbel her. Damit sind in erster Linie Sitz- und Liegemöglichkeiten aus flexiblen Materialen wie geruchlose EPS-Kugelfüllungen gemeint, die in farbenfrohe Textil- und Lederbezüge gehüllt sind. Im Standardrepertoire enthalten sind beispielsweise die beliebten Sitzsäcke in verschiedenen Größen und exklusiven Formen, aber auch bunte Sitz- und Yogakissen. Sowohl der Entwurf als auch die Fertigung der qualitativ hochwertigen Sitzmöbel werden vollständig in Handarbeit hier in Hachenburg hergestellt und nach ganz Deutschland über den Webshop verkauft. Ein spontaner Kauf vor Ort ist natürlich auch immer möglich.
 

Durch die große Auswahl aus zehn Standardfarben sowie individuellen Farben auf Anfrage sind die Weichmöbel ein ideale und bequeme Option für öffentliche Einrichtungen oder das eigene zu Hause. Exklusive Sonderanfertigungen zum Beispiel mit Logodruck oder als Sonderform sind ebenfalls möglich und damit vor allem für Firmen interessant.
 

Die Weichmöbel Manufaktur befindet sich in der Tilmannstraße 11 und hat dienstags bis freitags von 10 – 12:30 Uhr am Vormittag sowie nachmittags von 14:30 – 17 Uhr geöffnet. Am Samstag ist Ingrid Szperkowski von 10 – 14 Uhr für Kunden vor Ort. Für den Namen hat sich Ingrid Szperkowski übrigens von den wirbellosen Meerestieren wie Seeigel und Co inspirieren lassen und bezeichnet ihre Exponate daher auch als wirbellose Sitzmöbel.
 

Stadtbürgermeister Stefan Leukel und Citymanagerin Timea Zimmer haben sich bei einem Besuch bereits selbst von den bequemen Sitzsäcken überzeugt und wünschen Ingrid Szperkowski einen guten Start in Hachenburg und viel Erfolg für die Zukunft.


„Wir & die Welt“ pflanzen Bäume im Hachenburger Wald

„Wir & die Welt“ so heißt das neue Hachenburger Bündnis für Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Nach der Anfang April gestarteten Kartoffelaktion und dem Angebot beim Hachenburger „Früh im Jahr Markt“, haben wir uns in den Osterferien zur ersten größeren Aktion getroffen. Gemeinsam mit dem Hachenburger Revierförster und den städtischen Forstmitarbeitern haben wir uns mit vielen Kindern um unseren Wald gekümmert. Vor allem aber um den Wald für unsere Kinder.

Eine Generationenübergreifende Gruppe aus Familien, Großeltern, Kindern, Enkeln, Kindergartengruppen und Jugendlichen hat dabei fast 800 Bäume und Sträucher gepflanzt. Das Ganze nennt sich Waldrandbepflanzung und wurde durch Mittel der Aktion „Westerwald Kinder“ ermöglicht. Ein gut strukturierter Waldrand ist die ideale Voraussetzung für eine ausgewogene Artenvielfalt im und am Wald. Ein erster Schritt, um unseren geliebten Westerwald fit für die Zukunft zu machen.  Weitere Aktionen werden in den nächsten Monaten folgen, um Kindern und Familien die heimische Natur näher zu bringen und vor allem diese für die Zukunft mitzugestalten…


Mit den Hachenburger Löwenspuren ist noch Großes geplant

Sie hängen schon lange in und rund um Hachenburg, die bunten Löwentatzen in den Farben Orange, Blau und Rot. Dennoch wurde es im vergangenen Jahr sehr still um die Kleinen Wäller Rundwanderwege, denn die dem Hachenburger Löwen gewidmeten Wege erhielten einen neuen Namen: die Hachenburger LÖWENSPUREN. Die Markenbezeichnung wurde auch zugleich von der Stadt Hachenburg im Markenregister rechtlich schützen gelassen. Damit ist der Weg für einen weiteren Ausbau und Visionen rund um die Wanderwege frei.

Die Gründung der Löwenspuren führt auf eine Initiative aus dem Barcamp 2018 zurück. Seither engagiert sich eine Gruppe aus Hachenburger Bürgerinnen und Bürgern um den Aufbau, die Gestaltung und den Erhalt der Wege. Doch mit den reinen Wanderwegen soll nicht Schluss sein, denn das Ziel ist eine interaktive Gestaltung der Löwenspuren, welche generationsübergreifend verschiedene Zielgruppen anspricht. So soll jeder Löwenspur ein einzelnes Thema zugeordnet werden, welches sich interaktiv mit der Thematik auseinandersetzt. Durch analoge Anwendungen wie auch digitale Unterstützung soll Wissen rund um die Themen Natur, Biodiversität, Wasser und Artenschutz auf spielerische und informative Art und Weise vermittelt werden. Zahlreiche Ideen und Vorschläge werden dazu gerade in der Gruppe ausgearbeitet und sollen stufenweise eingeführt werden. Neben einem Quiz, sind auch Spielgeräte sowie digitale Infotafeln im Gespräch. „Wir möchten mit der Vision zum interaktiven Ausbau der Löwenspuren das Angebot für Familien aber auch für generationsübergreifende Zielgruppen erweitern und ein Alleinstellungsmerkmal für Hachenburg und die Region schaffen“, fasst Citymanagerin Timea Zimmer, die das Projekt mit betreut, das Vorhaben zusammen.

Doch bevor es so weit ist, können Besucherinnen und Besucher sich jetzt schon auf Spurensuche begeben, den Markierung folgen und die zahlreichen Landschaften, Ausblicke und geschichtlichen Stationen in und rund um Hachenburg erleben:

Alle drei Löwenspuren starten und enden im Burggarten. Gemeinsamer Schnittpunkt ist zudem der historische Marktplatz in der Hachenburger Innenstadt, der zum Verweilen, Bummeln und Genießen einlädt. Die zahlreichen Einkehrmöglichkeiten bieten außerdem eine ideale Möglichkeit zur Stärkung vor oder nach der Wanderung. Mit 6,3 km ist die orangene Löwenspur 1 der kürzeste der drei Wege und führt durch die kleine Holzbachschlucht hinunter zur Großen Nister und entlang durch das tiefgrüne Nistertal bis zur Nistermühle. Dabei wird eine durchschnittliche Fitness, feste Schuhe und Spaß an steilen Auf- und Abstiegen erfordert. An der Nistermühle wandert man hinauf zu tollen Ausblicken über die Nister. Von dort geht es durch die historische Hachenburger Innenstadt mit ihrem Alten Markt und dem Löwen zurück zum Zielpunkt des Pfades im Burggarten.

Für alle, die an der Hachenburger Geschichte interessiert sind, ist die rote Löwenspur 2 eine ideale Wahl. Mit 8 km Länge, einer wenig bis mittleren Steigung und überwiegend breiten Wegen, ist die rote Löwenspur zudem sehr gut für Kinderwägen geeignet. Durch den Burggarten und vorbei am Landschaftsmuseum führt dieser Weg auch am alten Judenfriedhof entlang zu den Bodendenkmälern in der Nähe der ehemaligen Ziegelhütte. Der Hachenburger Stadtwald ist die Heimat unterschiedlichster, faszinierender Baumarten. Ein idealer Weg, um Ruhe und Weite zu genießen. Es gibt traumhafte Aussichten auf Hachenburg und das umliegende Herz des Westerwaldes zu entdecken.

Die mit einer blauen Tatze markierte Löwenspur 3 (7,5 km) kombiniert die Ruhe des Hachenburger Stadtwaldes mit grandiosen Ausblicken in die umliegende Landschaft. Auch der älteste Hachenburger Wasserbehälter liegt am Weg und die Rothbachgrotte lädt zum Innehalten und Durchatmen ein. Im Verlauf der Strecke gibt es am sog. „Gipfelkreuz“ einen wunderbaren Blick auf Hachenburg mit seinem Barockschloss. Durch den Ortsteil Altstadt mit der Hachenburger Brauerei, Hopfengarten und historischem Eiskeller, geht es wieder zurück in die traditionsreiche Innenstadt.
 

Weitere Informationen finden alle Interessierten auch in der Tourist-Information Hachenburger Westerwald (Perlengasse 2). Die Infobroschüren rund um die Kleinen Wäller stehen voraussichtlich ab der zweiten Jahreshälfte zur Verfügung.

www.westerwald.info/spazierwanderwege.html


Zwischen Shabbat und Party

Präsentation eines Films von Christian Gropper und Barbara Struif im Rahmenprogramm der Ausstellung 1700 Jahre Jüdisches Leben

Am Abend des 11. April 2022 fanden zahlreiche Besucher den Weg in die Ausstellung
1700 Jahre Jüdisches Leben“.
Die als Wanderausstellung vom Institut für Geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz konzipierte und vom Stadtarchiv Hachenburg um einen regionalen Schwerpunkt zu Hachenburg ergänzte Exposition im historischen Vogtshof bot den passenden Rahmen für die Präsentation eines bemerkenswerten Filmprojekts des Darmstädter Filmemachers Christian Gropper und seiner Frau, Barbara Struif.
Vorgestellt wurde der erst vier Wochen zuvor in Darmstadt uraufgeführte Film
AUF DAS LEBEN. Junges jüdisches Leben in Deutschland“.
Im Mittelpunkt des Films steht der Alltag von fünf jungen jüdischen Menschen aus Darmstadt zwischen „Boxclub und Synagoge, Instagram und Koscher Life, Schabbat und Party“. Der Filmemacher Christian Gropper und die Co-Produzentin Barbara Struif, Tochter des GWH-Vorsitzenden Bruno Struif, dem für die Bereitstellung des Films zu danken ist, begleiteten ihre Protagonisten auf einer Fahrt nach Berlin, wo sie sich gemeinsam auf eine Entdeckungsreise durch das jüdische Kulturleben begeben haben und in einen Dialog mit der jüdischen Geschichte und Gegenwart getreten sind. Einer Begrüßung durch den Stadtarchivar Dr. Jens Friedhoff folgte eine Einführung in das Filmprojekt durch Regina Klinkhammer, Vorstandsmitglied der Geschichtswerkstatt Hachenburg. Im Anschluss an die Vorführung bestand die Möglichkeit zur Diskussion des beeindruckenden Films, dem eine breite Resonanz zu wünschen ist. Abschließend sei an dieser Stelle nochmals der Geschichtswerkstatt Hachenburg für die Einbindung des Films in das Rahmenprogramm der Ausstellung gedankt.
 

Die Exposition „1700 Jahre Jüdisches Leben. Tradition und Identität der Juden in Rheinland-Pfalz“ ist noch bis zum 24. April 2022 im Löwensaal des Vogtshofs zu sehen.

Als Begleitpublikation zur Ausstellung kann das H. 10 der Schriften des Stadtarchivs Hachenburg “Jüdisches Leben in Hachenburg. Geschichte – Orte – Personen“ zum Preis von 7 € bei der Touristinformation Hachenburger Westerwald in der Perlengasse 2 sowie im örtlichen Buchhandel erworben werden.

 

Abb. 1: Freuen sich über die Filmpräsentation „AUF DAS LEBEN. Jüdisches Leben in Deutschland“. Stadtarchivar Dr. Jens Friedhoff, Mitglieder des Vorstands der GWH Regina Klinkhammer, Sabine Herrmann und Verena Kauschka.

 

Abb. 2: Plakat zur Ausstellung „1700 Jahre Jüdisches Leben“.


Die Stadt Hachenburg räumt auf und viele packen mit an!

Am Samstag, den 09. April haben sich gut 40 Bürgerinnen und Bürger an der Aktion Saubere Landschaft beteiligt und achtlos in die Landschaft geworfenen Müll und Unrat beseitigt. Leider ist auch in diesem Jahr wieder eine ordentliche Menge zusammengekommen.

Besonders die zahlreichen Zigarettenkippen in der historischen Innenstadt verärgern. Durch das Kopfsteinpflaster können diese nicht immer im Zuge der regelmäßigen Reinigung mit der Kehrmaschine beseitigt werden. Dabei lassen sich die wahllos auf den Boden geworfenen Zigarettenstummel so einfach vermeiden, da sich fast immer ausreichend Mülleimer in unmittelbarer Nähe befinden. Daher hier der dringende Appell an alle Raucherinnen und Raucher ihren Anteil an einer sauberen Heimat zu leisten und die ausgebrannten Zigaretten ordnungsgemäß zu entsorgen.

Ein weiteres trauriges Augenmerk viel vor allem auf die Westumfahrung der Löwenstadt. Neben Plastiktüten, Masken und auch hier Zigaretten, mussten unsere Helferinnen und Helfer vor allem Imbisstüten und Becher einer ansässigen Fast-Food-Kette entsorgen.

„Es ist wirklich traurig zu sehen, wie einige wenige unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger mit der Umwelt umgehen und ihren Müll sprichwörtlich aus dem Fenster werfen“, resümiert Stadtbürgermeister Stefan Leukel den Tag und ergänzt: „Die illegale Beseitigung von Abfällen ist übrigens grundsätzlich als Verstoß gegen das Abfallrecht zu sehen und kann mit einem Bußgeld geahndet werden.“

Die kreisweite Aktion Saubere Landschaft findet jährlich statt und soll das Bewusstsein zur Müllvermeidung in der Umwelt steigern. Ein Dankeschön an alle Freiwilligen, die sich beteiligt haben. Vor allem auch an die vielen Helferinnen und Helfer des SG Müschenbach-Hachenburg, der Kirmesgesellschaft Hachenburg e.V. und des DJK Marienstatt zusammen mit den Pumptrack-Kids, die auch wieder mit dabei waren. Und natürlich auch einen Dank an die Hachenburger Brauerei für die Getränkespende.

 


Neueröffnung Nena‘s Naschwerk

Postfiliale eröffnet in der Tilmannstraße

Mit Nena‘s Naschwerk hat sich Nena Heuser einen Traum erfüllt. Wie viele kann auch sie den verführerischen Gummibärchen kaum widerstehen, also beschloss sie ein Geschäft zu eröffnen, welches das Naschen ohne schlechtes Gewissen ermöglicht. Denn Nena Heuser legt vor allem ein Augenmerkt auf Nachhaltigkeit und gesünderes Naschen. So enthalten die Süßigkeiten deutlich weniger Zucker, sind mit natürlichen Zutaten gemacht und teilweise vegan. Beim Kauf einzelner Päckchen wird im Gegenzug sogar eine neue Blumenwiese für Bienen angelegt.

Neben liebevoll verpackten Gummibärchen und Bonbons, hat sie auch Riegel, Tees und Präsentkörbe im Angebot. Die Produkte sind daher auch ideal zum Verschenken oder doch zum selbst Genießen.

Verbunden hat Nena Heuser ihr Geschäft mit dem Angebot einer Postfiliale. So werden alle klassischen Services der Post, vom Brief verschicken, über Paketannahme bis zu den Postfächern, angeboten. Ein kleines Sortiment an typischen Produkten wie Briefumschläge gibt es ebenfalls vor Ort. Genauso zu finden sind Postkarten. Auch hier versucht sie auf Plastikverpackungen zu verzichten und möchte das Angebot noch ausweiten.

Gemeinsam mit drei Angestellten und ihrer Mutter Gaby Heuser hat Nena Heuser mit dem Standort in der Tilmannstraße 3 bereits die zweite Filiale eröffnet. Die Postfiliale sowie Nena’s Naschwerk ist montags bis freitags durchgehend von 9 bis 17 Uhr geöffnet sowie samstags von 9 bis 12:30 Uhr.

Die Stadt Hachenburg heißt Nena Heuser in der Löwenstadt herzlich willkommen und wünscht viel Erfolg sowie einen guten Start.


Ausbau des „Disch“ durch Stadtrat genehmigt

Nachdem vor 4 Jahren die neu gestaltete Ortsdurchfahrt feierlich eröffnet wurde, kommt es nun auch zur Umgestaltung des „Disch“ in unserem Ortsteil. Auf alten Bildern der Chronik des Ortsteils Altstadt sieht man einen Brunnen auf dem Platz im Kreuzungsbereich von Rheinstraße, Lindenstraße und Steinebacher Straße, im dörflichen Sprachgebrauch nur „Disch“ genannt.

Erzählungen Altstädter Mitbürgern zufolge stand dort in früheren Zeiten ein Tisch, auf dem die Altstädter Landwirte ihre Milchkannen abstellten. Diese wiederum wurden dann durch die Fahrer der Molkerei geleert.

 

Heute ist dort, nach dem Abriss des Hauses Steinebacher Straße 2, ein geschotterter und unansehnlicher Platz, der hauptsächlich als Parkraum genutzt wird. In mehreren Sitzungen des Ortsbeirates, erstmals bereits im Jahr 2017, und nach einem Ortstermin mit dem städtischen Bauausschuss im letzten Jahr wurde nun, in der letzten Sitzung des Stadtrates über die weitere Gestaltung des Platzes entschieden und die nötigen Haushaltsmittel bereitgestellt.

 

Der Antrag für die Umgestaltung des „Disch“ kam aus dem Ortsbeirat, der auch die Entwurfsskizze den städtischen Gremien vorgelegt hat. Ein besonderer Dank gilt hier Frau Kerstin Eiteneuer, Mitglied des Ortsbeirats Altstadt, die die abgebildete Skizze entworfen hat. So in etwa könnte der neue „Disch“ aussehen. Hierzu wird der Brunnen, der in früheren Jahren auf dem „Highham-Ferrers-Platz“ stand, mit neuer Technik versehen. Er findet nach Fertigstellung des „Disch“ eine neue Verwendung bei uns in der Altstadt. Die Idee hierzu hatten bereits im Jahr 2017 die ehemaligen Verantwortlichen Anne Nink für die Altstadt und Charly Röttig als Stadtbürgermeister von Hachenburg. Auch ihnen sei hier gedankt.

 

Weiterhin sollen durch Pflanzflächen, Beleuchtung und Ruhebänke ein Platz entstehen, der zum Verweilen einlädt. Vielleicht entwickelt sich dort künftig ein Treffpunkt für Rentner, Jugendliche und/oder andere Mitbürger*innen aus unserem Ortsteil.

 

Wir hoffen nun, dass die Baumaßnahmen bald beginnen.  Es wäre wünschenswert, wenn wir schon an der Kirmes 2022 am neuen „Disch“ vorbeigehend den Ekel der Altstädter Kirmesgesellschaft abholen können.


Mit dem „Früh-im-Jahr-Markt“ 2022 nach langer Pause endlich wieder in eine neue Marktsaison

Zusammen mit der Stadt Hachenburg und dem Veranstalter Meyer Eventgastronomie aus Neuwied rief der Werbering in diesem Jahr zum ersten Markt in Hachenburg. Den ließen sich viele Menschen auch nicht entgehen. Zu manchen Stoßzeiten erinnerten die Besucherströme sogar an die Zeiten von 2019. Auch viele der Markt- und Einzelhändler waren sehr zufrieden und freuten sich nach zwei langen Jahren Pause über die einlaufenden Umsätze in den Kassen.

Nach einem überraschenden Wintereinbruch am Samstag mussten die Händler die Flächen vor den Ständen erstmal vom Schnee befreien. Auch unser schöner Löwe war mit einer weißen Haube bedeckt. Dass die winterlichen Temperaturen die Hachenburger Besucherinnen und Besucher jedoch nicht aufhalten können zeigte dann der Sonntag. Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich hunderte von Besuchern in der historischen Innenstadt ein, um das rege Markttreiben zu erleben.

Von Wollsocken über Schmuck, Handwerkskunst, Osterdekoration und Stahlwaren bin hin zu Bonbons und Lebkuchenherzen waren viele Stände vertreten. Wieder mit dabei war auch die Familie Reifenberg aus Gehlert. Dort gab es regionale Nudelprodukte, Bioeier und Biohonig. Auch kulinarisch blieben keine Wünsche offen. Hier wurden Feinkostprodukte zum „Mit-nach-Hause-nehmen“ angeboten, ebenso wie Imbissangebote zum Direktverzehr von der klassischen Bratwurst, Reibekuchen, Champignons oder Backfisch bis hin zu Crêpes.

Es war an alle gedacht worden. Auf die kleinen Besucher wartete das Karussell am Alten Markt sowie bunte Luftballons. Die Tennisabteilung des TUS Hachenburg stelle sich sogar mit einer kleinen Mitmach-Aktion vor.

Was natürlich nicht fehlen durfte war die schon traditionelle Eibuy-Osterauktion. Dort konnte auf bunte Ostereierpaletten und attraktive Gutscheine lokaler Unternehmen geboten werden. Die Erlöse von insgesamt 350 EUR kamen dem Frauenhaus Westerwald zugute. Zu guter Letzt verteilten in diesem Jahr auch wieder die fleißigen Osterhasen bunte Eier an die Besucher.

 

Foto: Claudia Oehl


Mit Meer & Genuss kommt das Nordseefeeling nach Hachenburg

Mit ihrem neuen Restaurant und Feinkostgeschäft „Meer & Genuss“ wollen die beiden Eigentümer Hans-Jürgen und Kerstin Klein das Sylter Urlaubsgefühl nach Hachenburg bringen. Als gelernter Koch konnte Hans Jürgen Klein selbst viele Jahre Erfahrung auf der Nordseeinsel sammeln, bevor es die beiden in den Westerwald verschlagen hat. „Wir wollten frischen Wind mitbringen und haben uns ein Konzept überlegt, dass offene Lücken im Angebot schließen soll. Daher haben wir uns die beiden Bereiche „Meer“ und „Genuss“ vorgenommen. Mit einem täglich wechselnden und frischen Fischangebot wollen wir echte Genussmomente schaffen. Zusätzlich bieten wir aber auch weitere Feinkostprodukte wie selbstgemachte Dips und Antipasti, Sylter Produkte sowie eine sorgfältige Auswahl an verschiedenen internationalen Weinen an. Mit selbstgemachten Törtchen, Kuchen und kleinen Nachspeisen ist auch für das Süße danach gesorgt.“, beschreibt Kerstin Klein das Konzept des neuen Restaurants mit Außerhausverkauf in der Schwanenpassage. Frische und lokale Produkte sind den beiden dabei besonders wichtig. Zudem sind alle angebotenen Speisen hausgemacht. Sollte mal nicht der Lieblingsfisch dabei sein, nehmen Hans-Jürgen und Kerstin Klein auch jederzeit Wünsche an. So ist zum Beispiel demnächst auch ein Austern- und Hummerabend geplant. Der Schwerpunkt soll aber auf dem Mittagstisch liegen. Neben zwei bis drei täglich wechselnden Tagesgerichten werden auch Fischbrötchen, frische Salate oder Platten (Käse-, Wurst- und Fischplatten) geboten. Letztere stehen auch am späten Nachmittag mit einem Glas Wein als Aperitif zur Verfügung. Das Speiseangebot wird täglich auf Instagram veröffentlicht. Wer lieber etwas zum Frühstücken allein oder mit Freunden und Familie sucht wird beim Meer & Genuss ebenfalls fündig. Übrigens, für alle die keinen Fisch mögen, haben Hans-Jürgen und Kerstin Klein auch immer eine Alternative parat.

Das Restaurant und Feinkostgeschäft hat dienstags bis samstags von 9 – 18 Uhr geöffnet und befindet sich in der Schwanenpassage (Wilhelmstraße 4) in der Hachenburger Innenstadt.

Wir wünschen Hans-Jürgen und Kerstin Klein alles Gute und viel Erfolg!


Angebote der Begegnung mit unseren Gästen aus der Ukraine

Das Städtische Familienzentrum Hachenburg plant derzeit Angebote der Begegnung mit unseren Gästen aus der Ukraine, um die Menschen und Familien bei uns willkommen zu heißen.

Wir wünschen uns, Bürger*innen unserer Gemeinde ehrenamtlich mit einzubeziehen, um gemeinsam Unterstützung, Begleitung und Zusammenhalt zu signalisieren.

 

Wen wir brauchen:

 

Menschen mit…

… offenem Herzen,

… entsprechenden Sprachkenntnissen,

… Transportmöglichkeiten für mögl. Ausflüge,

…  Erfahrungen im Bereich der Flüchtlingshilfe,

… generellem Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit,

… Unterstützungsinteresse jeglicher Art,

… u.ä.

 

Wir freuen uns, über eine rege Kontaktaufnahme von allen, die uns unterstützen möchten!

Denn,Zusammen ist man weniger allein!

 

Euer Team vom Städtischen Familienzentrum Hachenburg

 

Kontaktaufnahme:

E-Mail: familienzentrum@hachenburg.de

Handy: 0151-73062321


Neue Stühle für die Friedhofshalle am Steinweg

Im Rahmen der derzeit laufenden Sanierungsmaßnahmen am Friedhof am Steinweg konnte nun auch die stark in die Jahre gekommene Bestuhlung in der Friedhofshalle ausgetauscht werden. Da bei den alten Stühlen die Sitzkissen verschlissen, die Gestelle zum Teil schadhaft und darüber hinaus keine Stühle mit Armlehnen für ältere und beeinträchtigte Menschen zur Verfügung standen, war eine Neuanschaffung geboten.

Neben der bereits erfolgten Sanierung der Friedhofshalle und den derzeit stattfindenden Außenarbeiten wurde ein weiterer Schritt umgesetzt, um dem Friedhof sein würdiges Erscheinungsbild zurückzugeben.

Bei den derzeit laufenden Bauarbeiten werden die Wege und Plätze für eine altersgerechte und barrierefrei Nutzung erneuert. Kleinere Platzanlagen sollen zudem den Austausch miteinander ermöglichen und einzelne Sitzplätze einen Rückzugsort zur Trauer und zum Gedenken bieten. Mit dem Erhalt des alten Baumbestandes und einer Ergänzung bzw. Erneuerung der Bepflanzung soll daneben der Parkcharakter weiter betont werden.


Leseförderung trotz Pandemie: Emil Zierold gewinnt den Kreisentscheid beim Vorlesewettbewerb 2021/22

Wie bereits im letzten Jahr musste der oder die beste Vorleser*in des Westerwaldkreises auf digitaler Ebene bestimmt werden. Im Herbst hatten fünfzehn Schulen ihren Vorlesechampion ermittelt und zur Teilnahme auf Kreisebene registriert. Für den Kreisentscheid zeichneten die Teilnehmer*innen ihren Vorlesebeitrag auf, um ihn anschließend über das Video-Portal des Wettbewerbs hochzuladen.

Auf die Live-Atmosphäre vergangener Jahre mussten in diesem Jahr sowohl die Teilnehmer als auch die fünfköpfige Jury leider noch einmal verzichten. Die jungen Vorleser meisterten ihre Aufgaben trotzdem mit Bravour und die Juroren, aus den Bereichen Schule, Pädagogik, Journalismus, Buchhandel und Bibliothek kommend, konnten sich über viele spannende Videos mit großartigen Buchvorstellungen und Vorlesebeiträgen freuen. Motivation und Lesefreude war den Teilnehmer*innen deutlich anzusehen und zu hören. Bei den von den Vorlesenden ausgewählten Büchern handelte es sich in diesem Jahr um einen bunten Mix aus aktueller Kinder- und Jugendliteratur. Mit „Wunder“ von R. J. Palacio und „Die Duftapotheke – Ein Geheimnis liegt in der Luft“ von Anna Ruhe gingen gleich zwei Bücher zweimal an den Start.

Den Wettbewerb für sich entscheiden konnte Emil Zierold vom Peter-Altmeier-Gymnasium in Montabaur mit seiner Interpretation aus dem Buch „Wunder“. Platz zwei belegte Loi Li, die ebenfalls den Titel „Wunder“ von R. J. Palacio für Ihren Beitrag ausgewählt hatte. Sie besucht das Gymnasium im Kannenbäckerland Höhr-Grenzhausen. Den dritten Platz erreichte Jana-Maria Rahn von der Realschule plus Hoher Westerwald in Rennerod mit Ihrer Lesung aus dem Buch „Die Duftapotheke“ von der Autorin Anna Ruhe.

Die Stadtbücherei Hachenburg gratuliert als Organisator des Kreisentscheides allen Teilnehmern und stellt die Urkunden und Buchpreise auf postalischem Wege zu. Emil Zierold erhielt seinen Preis im Rahmen eines Pressefototermins persönlich überreicht. Für ihn geht der digitale Wettbewerb weiter, denn er ist nun für den Bezirksentscheid in Koblenz qualifiziert. Dort muss er sich mit einem neuen Buch von einem anderen Autor*in präsentieren.

 

In die Vorlese-Entscheide der Städte und Landkreise zogen in diesem Jahr bundesweit mehr als 6.000 Schulsieger ein, 480.000 Kinder nahmen insgesamt am 63. Vorlesewettbewerb teil. Die Etappen führen von der Schule über Stadt-/ Kreis-, Bezirks- und Länderebene bis zum Bundesfinale. Weitergehende Informationen zum Wettbewerb unter www.vorlesewettbewerb.de

 

Foto

 

Marion Röttig, Emil Zierold, Stadtbürgermeister Stefan Leukel


„Früh im Jahr Markt“ mit verkaufsoffenem Sonntag

(02. und 03. April 2022)

Nach zwei Jahren Pause startet die Stadt Hachenburg mit dem „Früh im Jahr Markt“ plus verkaufsoffenem Sonntag mit frischem Schwung in die Marktsaison 2022.

Besucher können sich am 02. und 03. April auf ein buntes Markttreiben und verlängerte Öffnungszeiten am Samstag und am Sonntag von 13 bis 18 Uhr in der historischen Innenstadt freuen. Ein reichliches Speisen- und Getränkeangebot sorgt für das leibliche Wohl und an die Kinder ist mit einem Karussell gedacht. Vielleicht hüpft sogar der Osterhase mal über den Alten Markt. Dabei darf auch die traditionelle Ei-buy Aktion des Werberings nicht fehlen. Zudem wird es für die Besucherinnen und Besucher bunte Ostereier in den Geschäften geben. Weiterhin wird sich der TUS Hachenburg mit einer kleinen Aktion am „Früh im Jahr Markt“ beteiligen.

Stadtbürgermeister Stefan Leukel und Citymanagerin Timea Zimmer freuen sich mit Meyer Eventgastronomie einen starken Partner für die Organisation des beliebten Traditionsmarktes gefunden zu haben, der in diesem Jahr erstmalig die Durchführung übernimmt. „Gerade nach der langen Zeit, in der solche Veranstaltungen leider nicht möglich waren, können wir in diesem Jahr wieder auf ein weitgehend normales Veranstaltungsjahr hoffen“, so Stefan Leukel. In diesem Zusammenhang kündigt Timea Zimmer an, dass im Sommer zwei neue Veranstaltungsformate geplant sind: „Mit dem Food & Beer Festival im Juli und einem Wine & Beats Fest im September wird der Alte Markt zu einer perfekten Kulisse zum Schlemmen, Shoppen und Genießen.“ Darüber hinaus laufen die Planungen für das Löwenfest, den Katharinenmarkt sowie den Hachenburger Weihnachtsmarkt bereits auf Hochtouren.

Der „Früh im Jahr Markt“ ist samstags und sonntags ab 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Der Markt wird unter den zu dem Zeitpunkt gültigen Corona-Auflagen stattfinden. Eine Absage aufgrund des Pandemiegeschehens, sowie mögliche Änderungen und Anpassungen aufgrund der jeweiligen Lage hält sich der Veranstalter vor.


Öffentliche Bekanntmachung Friedhof am Steinweg

Einebnen, bzw. Nachkauf von Grabstätten auf dem Friedhof Steinweg

Das Grab ist ein wichtiger Erinnerungsort für die Hinterbliebenen. Doch mit Ablauf der Ruhezeit läuft auch das Nutzungsrecht für eine Grabstätte aus. Nach Ablauf dieser Ruhezeit bietet die Stadt Hachenburg zwei Möglichkeiten für Wahlgräber an. Entweder lassen die Angehörigen ihr Nutzungsrecht erneuern oder das Grab wird aufgelöst. Bei einer Grabauflösung wird die Ruhestätte durch die Angehörigen oder durch ein durch sie beauftragtes Unternehmen abgeräumt und eingeebnet.

Handelt es sich um ein Reihengrab besteht keine Möglichkeit der Verlängerung, sondern es muss eine Abräumung und Einebnung erfolgen.

Der Nutzungsberechtigte wird gebeten, das auf dem Grab befindliche Grabmal, Einfassung und Einfriedung innerhalb von 3 Monaten zu entfernen, da sie sonst durch die Friedhofsverwaltung auf Kosten des Nutzungsberechtigten beseitigt werden und in das Eigentum der Stadt Hachenburg übergehen.

 

Die nachstehenden aufgeführten Reihengräber müssen eingeebnet werden, da die Ruhefrist abgelaufen ist:

Sektion

Grabnummer

Name

8a

5

Margaretha Prutscher

8a

6

Eberhard Rust

 

Bei nachstehenden aufgeführten Grabstätten ist das Nutzungsrecht abgelaufen. Da die Adressen der Nutzungsberechtigten selbst unbekannt bzw. nicht mehr zu ermitteln (evtl. verstorben) sind, wird gemäß § 24 der gültigen Friedhofssatzung der Stadt Hachenburg bekannt gemacht, dass diese Gräber eingeebnet werden, falls sie nicht innerhalb von 3 Monaten entsprechend der satzungsgemäßen Bestimmungen angelegt und ein gärtnerisch gepflegtes Bild bieten, sowie eine Nutzungsverlängerung bei der Stadtverwaltung Hachenburg, Perlengasse 2 beantragt wurde.

 

Sektion

Grabnummer

Name

8

144

Helene und Sylvester Meister

 

Sollten noch Fragen offenbleiben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.

 

Stadtverwaltung Hachenburg

Perlengasse 2

57627 Hachenburg

Tel.: 02662/ 958341

k.henrich@hachenburg.de


Öffentliche Bekanntmachung Friedhof am Steinweg

Einebnen von Grabstätten auf dem Friedhof Steinweg

Das Grab ist ein wichtiger Erinnerungsort für die Hinterbliebenen. Doch mit Ablauf der Ruhezeit läuft auch das Nutzungsrecht für eine Grabstätte aus.
 

Handelt es sich um ein Reihengrab besteht keine Möglichkeit einer Verlängerung, es muss eine Abräumung und Einebnung erfolgen.
 

Der Nutzungsberechtigte wird gebeten, das auf dem Grab befindliche Grabmal, Einfassung und Einfriedung innerhalb von 3 Monaten zu entfernen, da sie sonst durch die Friedhofsverwaltung auf Kosten des Nutzungsberechtigten beseitigt werden und in das Eigentum der Stadt Hachenburg übergehen.
 

Bei nachstehenden aufgeführten Grabstätten ist das Nutzungsrecht abgelaufen. Da die Adressen der Nutzungsberechtigten selbst unbekannt bzw. nicht mehr zu ermitteln (evtl. verstorben) sind, wird gemäß § 24 der gültigen Friedhofssatzung der Stadt Hachenburg bekannt gemacht, dass diese Gräber eingeebnet werden, falls sie nicht innerhalb von 3 Monaten entsprechend der satzungsgemäßen Bestimmungen angelegt und ein gärtnerisch gepflegtes Bild bieten.
 

Sektion

Grabnummer

Verstorbene

7

96

Adele Schwartz

7

100

Emilie Müller

7

103

Maria Degentech


Sollten noch Fragen offenbleiben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.

 

Stadtverwaltung Hachenburg

Perlengasse 2

57627 Hachenburg

Tel.: 02662/ 958341

k.henrich@hachenburg.de


D-Haus in Altstadt eröffnet unter dem Namen „Casa Alice“

Auch Kegelbahn kann wieder genutzt werden

Seit dem 22.12.2021 wird die Gaststätte „D-Haus“ im Ortsteil Altstadt durch Familie Ventura unter dem Namen „Casa Alice“ als Ristorante-Pizzeria betrieben. Die Eröffnung fand in stillem Rahmen unter den Angehörigen und Freunden der Familie Ventura statt.

Familie Ventura kommt aus Windeck und hat sich mit dem „Casa Alice“ im Ortsteil Altstadt den Traum einer eigenen Gaststätte erfüllt. Frau Concetta Ventura verwöhnt die Gäste mit exzellenten italienischen Speisen, während die Söhne Salvatore (Salvo) und Dino sowie der Ehemann Agatino Ventura den Service übernehmen und die Besucher des Restaurants bewirten.

 

Ab Sommer soll auch der Saal vom „Casa Alice“ für die jüngere Generation geöffnet werden, die sich dort bei guter Musik und kleinen Speisen mit ihren Freunden treffen können.

 

Ebenfalls ist die Kegelbahn im „D-Haus“ ab sofort wieder in Betrieb. Gerne nimmt Familie Ventura Reservierungswünsche entgegen und freut sich auf viele Kegelclubs in ihrem Haus. 

 

“Casa Alice“ ist täglich von 18:00 bis 23:00 Uhr geöffnet, sonntags zusätzlich von 12:00 bis 14:30 Uhr. Montags hat das D-Haus/„Casa Alice“ Ruhetag. Tischreservierungen sind unter der Telefonnummer 02662/9498944 möglich.

 

Ortsvorsteher Detlef Nink überreicht zusammen mit der Hachenburger Citymanagerin Timea Zimmer ein Begrüßungsgeschenk und wünscht Familie Ventura viel Erfolg und viele Gäste im „Casa Alice“. Detlef Nink zeigt sich erfreut über einen gastronomischen Betrieb, der eine Bereicherung für den Ortsteil Altstadt darstellt und mit besonderen Speisen aufwartet.