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Aktuelle Informationen


Erlebnisspielraum Wohnpark Rothenberg

Planentwurf für den Kinderspielplatz am Rothenburg ist fertig!

Die Stadt Hachenburg plant einen neuen Spielplatz. In den nächsten Jahren soll zwischen Wohnpark Rothenberg und dem vorhandenen Wohngebiet ein naturnahes Spiel- und Freizeitgelände entstehen. 

Bei einem Workshop im Januar im Kinderhaus Hachenburg überlegten ca. 20 Kinder aus den angrenzenden Wohngebieten, wie der neue Spielplatz aussehen kann. In der Zwischenzeit hat das begleitende Büro RU-Plan geprüft, welche Ideen wie umgesetzt werden können und einen Entwurf für den Erlebnisspielraum erarbeitet. 


Dieser Plan kann nun in allen Kindergärten von Hachenburg eingesehen werden. 

Stefan Leukel, Stadtbürgermeister


Hachenburg als außerschulischer Lernort

Die Jahrgangsstufe 7 der IGS Betzdorf auf den Spuren des Mittelalters in der Löwenstadt

Die historische Innenstadt von Hachenburg bietet nicht nur eine prächtige Kulisse für Events und zahlreiche Fotomotive für den Westerwaldreisenden, sondern eignet sich auch vortrefflich als außerschulischer Lernort für Schüler unterschiedlichen Alters. Wie lebten die Menschen in den Städten des Mittelalters? Wie viele Einwohner hatte Hachenburg vor 600 Jahren? Welche Funktionen hatte die Stadtmauer? Wie alt ist das Hachenburger Schloss?  

Die historische Innenstadt von Hachenburg bietet nicht nur eine prächtige Kulisse für Events und zahlreiche Fotomotive für den Westerwaldreisenden, sondern eignet sich auch vortrefflich als außerschulischer Lernort für Schüler unterschiedlichen Alters. Wie lebten die Menschen in den Städten des Mittelalters? Wie viele Einwohner hatte Hachenburg vor 600 Jahren? Welche Funktionen hatte die Stadtmauer? Wie alt ist das Hachenburger Schloss?

In einer Sonderführung erkundete der Stadtarchivar gemeinsam an zwei Terminen mit mehr als 90 Schülerinnen und Schülern der Integrierten Gesamtschule Betzdorf in Begleitung der Teamleiterin Frau Dagmar Weckwert und ihren Kollegen die Hachenburger Innenstadt.

Im Rahmen der Unterrichtsreihe die „Stadt im Mittelalter“ führte der winterliche Spaziergang am 20. März 2018 durch die engen Gassen der historischen Innenstadt zum Schloss, zu den Resten der Stadtmauer sowie auf den Marktplatz mit dem Stadtbrunnen und dem Hachenburger Löwen. Abgerundet wurde die Themenführung mit Einblicken in die Topographie der Stadt in das Leben und Wohnen vor 500 Jahren, mit Ausführungen zur Wasserversorgung und zur Hygiene im Mittelalter sowie einem Besuch der Dauerausstellung „Hachenburg Anno Domini 1314“ im historischen Gewölbekeller des Rathauses in der Perlengasse 2. Hachenburg als außerschulischer Lernort – eine Idee, die Schule machen könnte!

 

Dr. Jens Friedhoff; Stadtarchiv Hachenburg; Perlengasse 2; D-57627 Hachenburg; j.friedhoff@stadtarchiv-hachenburg.de

 

 


Ihre Ideen für Hachenburg

Besuche am 24. März 2018 das #bchbg18 erste Barcamp in Hachenburg und gestalte gemeinsam mit uns den regen Austausch zwischen den Bürgern Hachenburgs, einer Vielzahl an Vertretern regionaler Unternehmen und den politischen Entscheidern.

Das Ziel: Gemeinsam Ideen entwickeln, die unsere Stadt voranbringen.

Anmeldung und Infos unter: Öffnet externen Link in neuem Fensterbarcamp-hachenburg.de


Freiwilliges Soziales Jahr bei der Hachenburger KulturZeit

Die Stadt Hachenburg bietet bei der Hachenburger KulturZeit ab dem 01.08.2018

eine Stelle für ein Freiwilliges Soziales Jahr Kultur.


Wir suchen Dich!

Du bist jung, kurz vor dem Schulabschluss, und hast Lust, Teil eines engagierten und aufgeschlossenen Teams zu werden? Dann bist Du die oder der Richtige! Ab August bieten wir Dir die Chance, ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bei dem Kulturreferat der Stadt Hachenburg zu absolvieren.

Was Dich erwartet? Spannende zwölf Monate, in denen Du als gleichwertiges Teammitglied dazu beiträgst, den Status Hachenburgs als inoffizielle Kultur-Hauptstadt des Westerwalds zu festigen. Du sammelst Erfahrungen, die Dich selbstbewusst in den Berufsstart oder ins Studium einsteigen lassen. Außerdem nimmst Du an vielfältigen Seminaren teil und kannst Dich mit anderen FSJlern austauschen. Persönlicher Stillstand oder Langweile? Definitiv ausgeschlossen!

Interesse? Dann melde Dich einfach bei uns, am besten telefonisch (0 26 62 / 95 83 36) oder per E-Mail: kontakt@hachenburger-kulturzeit.de


Viele kreative Ideen beim Workshop zum Kinderspielplatz am Rothenberg

Die Stadt Hachenburg plant einen neuen Spielplatz. In den nächsten Jahren soll zwischen dem Wohnpark Rothenberg und dem vorhandenen Wohngebiet ein naturnahes Spiel- und Freizeitgelände entstehen.

Bei einem Workshop am vergangenen Freitagnachmittag im Kinderhaus Hachenburg war die Meinung der zukünftigen Nutzer gefragt. Der Einladung von Stadtbürgermeister Stefan Leukel sowie Claudia Renz und Jutta Kuch vom Planungsbüro RU-Plan Redlin+Renz waren ca. 20 Kinder mit ihren Eltern gefolgt.

Gemeinsam überlegten alle, wie der neue Spielplatz aussehen kann. Zunächst wurden an einer Tafel Ideen gesammelt, welche Aktivitäten die Kinder gerne auf dem neuen Spielplatz machen wollen und welche Spielgeräte sie sich wünschen. Die Vorschläge sprudelten nur so aus den Kindern heraus. Nach kurzer Zeit war die große Stellwand gefüllt mit gelben Zetteln (Aktivitäten) und mit einer Vielzahl von grünen Zetteln (Geräte): Neben den „üblichen“ Spielgeräten (Wippe, Rutsche, Schaukel und Klettergerüst) wurden auch viele außergewöhnliche Ideen genannt, z.B. Labyrinth, Pumptrack (einen Mountainbike-Parcours), Piratenschiff, Chill-Ecke mit Sofa aus Paletten.

Anschließend ging es in die Kreativphase. Mit Stiften und Papier brachten die Kinder ihre Wunschvorstellungen für den neuen Spielplatz aufs Papier. In kurzer Zeit kam eine Vielzahl von bunten Bildern, die mit Fantasie und Begeisterung von den Kindern erstellt wurden, zusammen.

Was von den Ideen umgesetzt werden kann, wird in den nächsten Wochen geprüft und durch das begleitende Büro RU-Plan in einen Entwurf für den Spielplatz umgesetzt. Der Bau des Spielplatzes soll im Sommer starten und in mehreren Bauabschnitten erfolgen.


Hachenburger Kinderhaus - Fachkraft für Sprachförderung

Die Stadt Hachenburg sucht für das Hachenburger Kinderhaus zum nächstmöglichen Zeitpunkt


eine Fachkraft für Sprachförderung m/w


Voraussetzung für die Wahrnehmung der Förderung ist mind. die abgeschlossene Ausbildung zur/zum
staatl. anerkannten Erzieher/in oder eine vergleichbare Qualifikation sowie zusätzliche Fortbildungen/
Qualifikationen im Bereich Sprachförderung.
Der zeitliche Umfang für die Sprachförderung beläuft sich auf ca. 30 Stunden im Monat. Über die Bereitschaft
zusätzlich auch Urlaubs- und Krankheitsvertretungen zu übernehmen, würden wir uns freuen.
Die Bezahlung erfolgt entsprechend der Qualifikation nach dem TVöD.

Informationen zum Hachenburger Kinderhaus:
• sechs Gruppen mit insgesamt 130 Kindern,
• Öffnungszeiten von 6.45 Uhr – 18.00 Uhr,
• Team: 21 Beschäftigte,
• Auskünfte erteilt Herr Börgerding, Tel. 02662/50607

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lichtbild, Lebenslauf, Zeugnisse) werden bis zum 15. Februar 2018 erbeten an:
Stadtverwaltung Hachenburg, Perlengasse 2, 57627 Hachenburg


Startschuss für die Erschließung des Gewerbegebietes an der B 413 ist gefallen

Bürgermeister Peter Klöckner und der Erste Beigeordnete der Stadt Hachenburg, Dr. Dietrich Schönwitz, gaben in den letzten Tagen in Anwesenheit von Vertretern der Stadt und Verbandsgemeindewerke Hachenburg sowie weiteren Projektbeteiligten den Startschuss für die Arbeiten anlässlich der Erschließung des Gewerbegebietes an der B 413.

Nach Abschluss der rund 10 Monate umfassenden Bauzeit wird die Stadt Hachenburg über vollständig erschlossene Gewerbeflächen in einer Größenordnung von rd. 126.000 m² verfügen. Von den Erschließungsarbeiten betroffen ist der Bereich zwischen der Bundesstraße 413, der Kreisstraße 13 nach Hattert und der bereits im vorletzten Jahr in einem separaten Abschnitt errichteten Photovoltaik-Anlage. Weiterhin werden private Flächen im Umfang von 26.000 m² erschlossen.

Da bereits erste Grundstücke veräußert und entsprechende Nutzungsabsichten konkretisiert wurden, legen Stadt und Verbandsgemeindewerke Hachenburg großen Wert auf eine zügige Projektabwicklung. Die aus der öffentlichen Ausschreibung mit einem Auftragsvolumen von rund 2,4 Mio. EUR hervorgegangene Firma Robert Schmidt aus Müschenbach wird – unter der Überwachung durch das Büro RU-Plan Redlin+Renz – für eine fachkundige und zeitgemäße Abwicklung einstehen. Der Stadtrat von Hachenburg hatte bereits vor 25 Jahren den Bedarf an Gewerbeflächen erkannt und sich einstimmig für die Aufstellung eines Bebauungsplanes ausgesprochen. Seit dem Jahr 2012 sei der Bebauungsplan – einhergehend mit der wasserwirtschaftlich geforderten Fachplanung – rechtskräftig, so Klöckner.

Klöckner und Schönwitz zeigten sich erfreut von der breiten Basis der Zustimmung im Stadtrat sowie im Werkausschuss, die letztlich den Weg für die nunmehr unmittelbar bevorstehende Bautätigkeit ebneten. Die Vorhaltung kurzfristig bebaubarer Gewerbeflächen verleihe dem Mittelzentrum Hachenburg eine spürbare Aufwertung, sind sich die kommunalen Vertreter einig. Bereits im Vorgriff auf den in Kürze zu etablierenden Projektausschuss zur Vermarktung des Gebietes können sich Interessenten bereits jetzt an die Stadtverwaltung Hachenburg, Tel. 02662/9583-40, E-Mail: stadtbuergermeister@hachenburg.de oder die Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg, Tel. 02662/801-194, E-Mail: r.mueller@hachenburg-vg.de wenden.


Hachenburg profitiert erneut von der Städtebauförderung

Dies ist eine besonders gute Nachricht für die Stadt Hachenburg, so Bürgermeister Peter Klöckner. Die Aufnahme der Stadt in das neue Städtebauförderungsprogramm „Stadtumbau“ schließt sich nahtlos an das bisherige Förderprogramm an, das der Stadt in den letzten 25 Jahren einen beispiellosen Entwicklungsschub gegeben hat. Mit einem bemerkenswert hohen Fördersatz von 75 Prozent und einem Fördervolumen von rd. 86 Millionen Euro für alle am Programm beteiligten Kommunen kann in den nächsten 10 Jahren noch viel „Zukunftsweisendes“ in Hachenburg bewegt werden.

„Nichts ist so gut, dass es nicht noch verbessert werden kann.“ Neben der Sanierung weiterer denkmalgeschützter Objekte, sowohl in öffentlicher als auch privater Hand, soll insbesondere auch der Einzelhandel und der Tourismus von der Förderung profitieren, so der I. Beigeordnete der Stadt, Dr. Dieter Schönwitz, der in Vertretung für den erkrankten Stadtbürgermeister zusammen mit Peter Klöckner den Fördermittelbescheid in Empfang nehmen konnte. Beide dankten Minister Lewentz (SPD) und der Landesregierung, aber auch den Mitarbeitern der Hachenburger Verbandsgemeindeverwaltung und dem Stadtplanungsbüro MAP für die gute Vorarbeit. Es gelte nun, zusammen mit dem Stadtrat und den Bürgern aus dem Entwicklungskonzept einen konkreten Maßnahmeplan zu erstellen. Die ersten Mittel von zunächst 150.000 Euro können schon im Herbst abgerufen werden.