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Elternbeiratswahl im Lieblingsplatz

Am 15. 10. 2018 fand die diesjährige Elternbeiratswahl in der Kita Lieblingsplatz statt. Im Beisein von Stadtbürgermeister Stefan Leukel wurden folgende vier Vertreter von der Elternschaft für ein Jahr in den Elternbeirat gewählt:

 

(v. l. n. r. Janine Brenner, Jacqueline Bellinger-Mies, Steffi Decker und Christina Otterbach-Stinner )

Das Team der Kita Lieblingspatz dankt den Eltern für ihre Bereitschaft und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit!

 

 

Vortragsveranstaltung und Vorstellung am 15. November 2018

Vortragsveranstaltung und Vorstellung

Heft 6 der Schriften des Stadtarchivs Hachenburg

 

Stadtplanung und Stadtentwicklung

Das Hachenburger Stadtbild im Wandel der Jahrhunderte

 

Bis heute zieht das weitgehend intakte Stadtbild der historischen Innenstadt zahlreiche Touristen an. Der Alte Markt mit den beiden Kirchen sowie dem Schloss bildet den prächtigen Rahmen für zahlreiche kulturelle Veranstaltungen. Vogtshof und Beust`sches Haus stehen exemplarisch für die erfolgreiche Sanierung historischer Bausubstanz und dokumentieren eindrucksvoll den Wandel städtischer Wohnkultur im Laufe der Jahrhunderte.

Im Rahmen eines Lichtbildvortrags wird die städtebauliche Entwicklung Hachenburgs von ihren Anfängen im Mittelalter bis zur Gegenwart beleuchtet. Anhand bislang nicht veröffentlichter Pläne und Dokumente aus dem Hessischen Staatsarchiv Wiesbaden sowie aus dem Stadtarchiv Hachenburg wird die Historie verschiedener Hachenburger Bauten neu beleuchtet. Begleiten Sie den Stadtarchivar Jens Friedhoff auf abwechslungsreiche Streifzüge durch sieben Jahrhunderte Städtebau und Städteplanung. Im Anschluss an den Vortrag wird das H. 6 der Schriften des Stadtarchivs Hachenburg zu dieser Thematik vorgestellt.

Termin: Donnerstag 15. November 2018

Beginn: 19.30 Uhr

Ort: Vogtshof (Löwensaal)

Eintritt frei. 


Mit beeinträchtigten Menschen neue Wege gehen

In einem Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden Winfried Weber sowie den Geschäftsführern Helena Schuck und Erhard Hauptmann verschaffte sich Stadtbürgermeister Stefan Leukel einen Überblick über die Aktivitäten des Verein für Behindertenarbeit (VfB) sowie der damit verbundenen gemeinnützigen Einrichtungen Gesellschaft für Behindertenarbeit (GFB) und Hachenburger Service gGmbH (HSG). Im Gespräch wurden sowohl die historische Entwicklung als auch die aktuellen Gegebenheiten und die Zukunftsplanungen angesprochen.

Der Verein für Behindertenarbeit, so Winfried Weber, gestaltet bereits seit einigen Jahrzehnten die soziale Landschaft im oberen Westerwaldkreis mit. Ursprünglich in Seck begonnen, verlagerte der Verein mit der Eröffnung der Wohn- und Tagesförderstätte „Nisterpfad“ im Jahre 1997 seinen Schwerpunkt nach Hachenburg. Heute umfassen die Unternehmungen die Gesellschaft für Behindertenarbeit (GFB) und das Inklusionsunternehmen Hachenburger Service gGmbH (HSG).

Gesellschaft für Behindertenarbeit (GFB)

Die GFB, so Geschäftsführerin Helena Schuck, schafft für erwachsene Menschen mit geistigen, körperlichen oder mehrfachen Beeinträchtigungen dezentrale, familiennahe Wohn- und Förderangebote in Hachenburg, Rennerod und Westerburg. Die Einrichtungen der GFB verstehen sich als niederschwelliges, flexibles und offenes Angebot, das am jeweiligen aktuellen Bedarf orientiert ist und stets überprüft und weiterentwickelt wird. Aufgrund der stetig wachsenden Warteliste werden zurzeit konkrete Überlegungen zur Erweiterung des Wohnangebotes angestellt, wobei Hachenburg als potentieller Standort favorisiert wird.

Neben der Wohnstätte Nisterpfad mit 32 Plätzen hat die Tagesförderstätte in Hachenburg bereits eine lange Tradition. Die ca. 42 Besucherinnen und Besucher der Tagesförderstätten sind erwachsene Menschen mit Mehrfachbehinderungen, die ihre Schulpflicht erfüllt haben und aus individuellen Gründen nicht in einer Werkstatt für behinderte Menschen arbeiten können. Aufnahme finden sowohl Menschen, die noch bei ihren Angehörigen im Westerwaldkreis leben, als auch Bewohnerinnen und Bewohner der Wohneinrichtungen. Einrichtungsleiterin Kristina Berner erläuterte bei einem Rundgang gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen die pädagogische Zielsetzung, insbesondere das TEACH-Konzept und die räumlichen Gegebenheiten.

Hachenburger Service gGmbH (HSG)

Die HSG und ihre ca. 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, so Geschäftsführer Erhard Hauptmann, versorgen mit ihrer Qualitätswäscherei Delfin nicht nur die verschiedenen Wohngruppen der Gesellschaft für Behindertenarbeit (GFB), sondern bieten vorrangig auch Textilpflege und -service für Privatkunden, Wohn- und Pflegeheime, Restaurants und Hotels, Handwerk und Industrie sowie Apotheken, Labore und Praxen im Gesundheitsbereich und weiteren öffentliche Einrichtungen an.

Als sozialwirtschaftliches Unternehmen, so Weber und Hauptmann, werden die Mitarbeiter (überwiegend Schwerbehinderte und Langzeitarbeitslose) bei allen in der Wäscherei anfallenden Tätigkeiten eingesetzt, beispielsweise bei der Wäscheannahme, Bedienung von Waschmaschine und Trockner, Mangeln oder Bügeln. Geschulte Fachkräfte stehen den Mitarbeitern als Anleiter zur Verfügung und erleichtern somit die Integration in den Arbeitsmarkt.

In Hachenburg gut integriert

Stadtbürgermeister Stefan Leukel hob hervor, dass die Stadt Hachenburg in der Vergangenheit und auch zukünftig großen Wert auf eine gute Integration von Mitbürgern mit Beeinträchtigung lege. Dies gelte im Alltagsleben aber auch in Bezug auf eine größtmögliche Barrierefreiheit bei der Mobilität. Die Einrichtungen und auch das Zusammenwirken mit der Kommune sei ein sichtbares Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Die Ortsdurchfahrt Altstadt ist freigegeben und ganz Altstadt strahlte mit der Sonne um die Wette…

Nahezu 2,5 Jahre nahm die Bauzeit der Ortsdurchfahrt Altstadt in Anspruch. Nun konnte die Straße am Donnerstag, den 27. September wieder offiziell für den Verkehr freigegeben werden.

Fast 3 Mio. Euro wurden in die Sanierung eines rund 1,3 km langen Teilstücks der Ortsdurchfahrt (L292) investiert. Davon übernahm das Land etwa 1,4 Mio., die Verbandsgemeine Hachenburg 1 Mio. und die Stadt rd. 500.000 Euro.

Es wurden die Versorgungsleitungen im Untergrund und die Fahrbahndecke erneuert, die Straßenbeleuchtung ausgetauscht, die Gehwege neu gestaltet, behindertengerechte Querungshilfen angelegt, an einer unübersichtlichen Stelle wurde ein Wohnhaus abgebrochen, zahlreiche Stützmauern saniert und neu gebaut, Einfahrten zu Wohngebäuden geschaffen und teilweise konnten neue Parkplätze zur Verfügung gestellt werden.

Schulleiter Thomas Krings sorgte mit den Kindern der Grundschule Altstadt für einen einzigartigen Empfang der Gäste. Ausgestattet mit blau weiß geschmückten Fähnchen bildeten sie ein Spalier und trugen mit ihren ebenfalls in den Farben von Altstadt verzierten Fahrrädern, Skateboards und Tretrollern sowie einigen Liedbeiträgen dafür, dass dieser Tag unvergesslich für die zahlreichen Besucher wurde.

Die Eröffnung und Begrüßung der Gäste übernahm der Leiter des Landesbetriebs Mobilität (LBM)  Lutz Nink.

Die Teilnahme des rheinland-pfälzischen Verkehrsministers Dr. Volker Wissing hat uns sehr erfreut. Er wies darauf hin, dass diese Maßnahme zu einer wesentlichen Verbesserung der Infrastruktur in der Region beiträgt. Seinen Worten stimmte der erste Kreisbeigeordnete Kurt Schüler ebenfalls zu und wünschte allen künftigen Nutzern der Straße ein „Glück auf!“.

Auch Landtagspräsident Hendrik Hering nahm an der Eröffnungsfeier teil. Ohne seinen mühevollen Einsatz wäre die Straße nicht so schnell in das Ausbauprogramm des Landes aufgenommen worden.

Gleiches gilt für Bürgermeister Peter Klöckner, der in seiner Ansprache auf die langjährigen und schwierigen Erörterungen während der Planungsphase seit 2002 hinwies.

Viele engagierte Diskussionen zu alternativen Trassenführungen, unzählige Bürgerversammlungen und Unterschriftenaktionen machten es dann aber möglich, um zu einer von den allermeisten Bürgerinnen und Bürgern akzeptieren Ausbauvariante zu gelangen. Da er gleichzeitig an diesem Tage Geburtstag hatte, war das Geburtstagsständchen der Grundschulkinder sicher eines seiner schönsten Geschenke.

An dieser Stelle möchte ich auch an unseren ehemaligen Ortsvorsteher Wilfried Breuer und meine leider allzu früh verstorbene Vorgängerin Marianne Winkelsdorf erinnern. Eurem unermüdlichen Einsatz haben wir den Ausbau ebenso zu verdanken.

Stadtbürgermeister Stefan Leukel lobte den reibungslosen Ablauf der Baumaßnahme. Er versicherte, dass man stets bemüht war die Unannehmlichkeiten für die betroffenen Anlieger auf ein absolut notwendiges Maß zu begrenzen. Da der Straßenverlauf mitten durch ein Wohngebiet führt, appellierte er an alle Fahrer Rücksicht auf die Kinder in diesem Bereich zu nehmen.

Dies ist auch mein Anliegen und ich bitte darum: denkt an die Kinder im Straßenverkehr, seid aufmerksam, nehmt Rücksicht und verhaltet euch bitte als Vorbild!

In Zusammenarbeit mit dem Ortsbeirat und den Eltern möchte ich alle möglichen Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit der Kinder und Anwohner zu gewährleisten!

Einen ersten Schritt hatte ich bereits mit unserem ehemaligen Stadtbürgermeister Charly Röttig, der ebenfalls sehr engagiert die Baumaßnahme während seiner Amtszeit begleitet hatte und fast täglich die Baustelle aufsuchte, unternommen. Als Ergebnis kann festgehalten werden, dass eine fest installierte Geschwindigkeitsmesstafel am Ortseingang und -ausgang Richtung Steinebach a.d.W. angebracht wird.

Ganz besonders danken möchte ich dem Bauamt der Verbandsgemeinde Hachenburg, den VG Werken, dem Bauhof der Stadt Hachenburg, den Leitern und Arbeitern des LBM und der bauausführenden Fa. Robert Schmidt, dem Planungsbüro Weinand sowie den Kolleginnen und Kollegen im Ortsbeirat und Stadtrat.

Ihr alle habt großartige Arbeit geleistet und musstet oftmals zaubern, um so manche unvorhergesehene Schwierigkeit zu beseitigen. Davon konnte ich mich stets und insbesondere während der Teilnahme an einigen wöchentlichen Baubesprechungen hier am Brunnenplatz überzeugen. Euch allen gebührt mein Respekt und meine Anerkennung, da ihr in hervorragender Zusammenarbeit dieses Mammutprojekt gemeistert habt.

Benjamin Schiwietz, evangelischer Pfarrer in Altstadt und Winfried Roth, katholischer Pfarrer in Hachenburg übernahmen die Segnung zur Einweihung für alle künftigen Nutzer unserer neuen Straße.

Zukunftsfähig, innovativ und nachhaltig ist unser Ortsteil Altstadt mit der Fertigstellung des Ausbaus der Ortsdurchfahrt geworden.

Mit der Ausweisung der Sanierungsgebiete und der gleichzeitigen Möglichkeit auf Förderung hat sich mittlerweile ebenfalls vieles zum positiven hier in Altstadt verändert. Einige unansehnliche Gebäude wurden erworben und saniert und ich bin hoffnungsvoll, dass noch viele weitere ebenfalls einen Investor finden werden. Der Ausbau motiviert hierzu nachvollziehbar in besonderer Weise.

Das Gelände zur Mühle wurde von der Hachenburger Brauerei erworben und wieder in einen ordentlichen Zustand gebracht, dafür ein herzliches Dankeschön an Jens Geimer. Jetzt gilt es nun auch den Brunnenplatz, das Vereinsheim sowie den Festplatz bzw. Spielplatz optimiert zu gestalten. Die Altstadt soll DER! Treffpunkt für Jung und Alt sein, an dem sich die Menschen wohl fühlen.

Wir haben das Glück, dass zahlreiche und sehr aktive Vereine in Altstadt ihr Ehrenamt vorbildlich ausfüllen. Diese Aktivitäten bedürfen der dauernden Unterstützung zur Zukunftssicherung unseres Ortes.

Hierzu rufe ich alle Bürgerinnen und Bürger auf, aktiv in einer geplanten Ideenwerkstatt für Altstadt mitzuarbeiten.

Altstadt braucht Zukunft und wir wollen den dörflichen Charakter leben und bewahren!

Anne Nink, Ortsvorsteherin



Startschuss für die Erschließung des Gewerbegebietes an der B 413 ist gefallen

Bürgermeister Peter Klöckner und der Erste Beigeordnete der Stadt Hachenburg, Dr. Dietrich Schönwitz, gaben in den letzten Tagen in Anwesenheit von Vertretern der Stadt und Verbandsgemeindewerke Hachenburg sowie weiteren Projektbeteiligten den Startschuss für die Arbeiten anlässlich der Erschließung des Gewerbegebietes an der B 413.

Nach Abschluss der rund 10 Monate umfassenden Bauzeit wird die Stadt Hachenburg über vollständig erschlossene Gewerbeflächen in einer Größenordnung von rd. 126.000 m² verfügen. Von den Erschließungsarbeiten betroffen ist der Bereich zwischen der Bundesstraße 413, der Kreisstraße 13 nach Hattert und der bereits im vorletzten Jahr in einem separaten Abschnitt errichteten Photovoltaik-Anlage. Weiterhin werden private Flächen im Umfang von 26.000 m² erschlossen.

Da bereits erste Grundstücke veräußert und entsprechende Nutzungsabsichten konkretisiert wurden, legen Stadt und Verbandsgemeindewerke Hachenburg großen Wert auf eine zügige Projektabwicklung. Die aus der öffentlichen Ausschreibung mit einem Auftragsvolumen von rund 2,4 Mio. EUR hervorgegangene Firma Robert Schmidt aus Müschenbach wird – unter der Überwachung durch das Büro RU-Plan Redlin+Renz – für eine fachkundige und zeitgemäße Abwicklung einstehen. Der Stadtrat von Hachenburg hatte bereits vor 25 Jahren den Bedarf an Gewerbeflächen erkannt und sich einstimmig für die Aufstellung eines Bebauungsplanes ausgesprochen. Seit dem Jahr 2012 sei der Bebauungsplan – einhergehend mit der wasserwirtschaftlich geforderten Fachplanung – rechtskräftig, so Klöckner.

Klöckner und Schönwitz zeigten sich erfreut von der breiten Basis der Zustimmung im Stadtrat sowie im Werkausschuss, die letztlich den Weg für die nunmehr unmittelbar bevorstehende Bautätigkeit ebneten. Die Vorhaltung kurzfristig bebaubarer Gewerbeflächen verleihe dem Mittelzentrum Hachenburg eine spürbare Aufwertung, sind sich die kommunalen Vertreter einig. Bereits im Vorgriff auf den in Kürze zu etablierenden Projektausschuss zur Vermarktung des Gebietes können sich Interessenten bereits jetzt an die Stadtverwaltung Hachenburg, Tel. 02662/9583-40, E-Mail: stadtbuergermeister@hachenburg.de oder die Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg, Tel. 02662/801-194, E-Mail: r.mueller@hachenburg-vg.de wenden.


Hachenburg profitiert erneut von der Städtebauförderung

Dies ist eine besonders gute Nachricht für die Stadt Hachenburg, so Bürgermeister Peter Klöckner. Die Aufnahme der Stadt in das neue Städtebauförderungsprogramm „Stadtumbau“ schließt sich nahtlos an das bisherige Förderprogramm an, das der Stadt in den letzten 25 Jahren einen beispiellosen Entwicklungsschub gegeben hat. Mit einem bemerkenswert hohen Fördersatz von 75 Prozent und einem Fördervolumen von rd. 86 Millionen Euro für alle am Programm beteiligten Kommunen kann in den nächsten 10 Jahren noch viel „Zukunftsweisendes“ in Hachenburg bewegt werden.

„Nichts ist so gut, dass es nicht noch verbessert werden kann.“ Neben der Sanierung weiterer denkmalgeschützter Objekte, sowohl in öffentlicher als auch privater Hand, soll insbesondere auch der Einzelhandel und der Tourismus von der Förderung profitieren, so der I. Beigeordnete der Stadt, Dr. Dieter Schönwitz, der in Vertretung für den erkrankten Stadtbürgermeister zusammen mit Peter Klöckner den Fördermittelbescheid in Empfang nehmen konnte. Beide dankten Minister Lewentz (SPD) und der Landesregierung, aber auch den Mitarbeitern der Hachenburger Verbandsgemeindeverwaltung und dem Stadtplanungsbüro MAP für die gute Vorarbeit. Es gelte nun, zusammen mit dem Stadtrat und den Bürgern aus dem Entwicklungskonzept einen konkreten Maßnahmeplan zu erstellen. Die ersten Mittel von zunächst 150.000 Euro können schon im Herbst abgerufen werden.