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Aktuelle Informationen

Martinsfest

Samstag, 11. November 2017

 

Leuchtende Kinderaugen, ein Meer von Lichtern, liebevoll gestaltete Laternen und festliche Musik lassen das Andenken an St. Martin und seine guten Taten erneut lebendig werden. Hoch zu Ross reitet St. Martin voran und weist dem Laternenzug den Weg vom Alten Markt zum Burggarten, wo im Schein des Martinsfeuers schon ­Brezeln und Kinderpunsch auf die kleinen und Glühwein auf die großen Besucher warten. Der traditionelle Umzug ist in jedem Jahr aufs Neue ein Vergnügen.

 

Beginn: 17.30 Uhr
Treffpunkt: Alter Markt Hachenburg; Feuer im Burggarten
Eintritt: frei
Veranstalter: Hachenburger KulturZeit in Zusammenarbeit mit den
Hachenburger Kindergärten und Grundschulen


„Marienstatt und die Reformation – monastisches Leben im Zeitalter des konfessionellen Wandels“

Donnerstag, 16. November 2017, 19 Uhr

2017 jährt sich zum 500. Mal der Anschlag der 95 Thesen durch den Augustinermönch Martin Luther an die Türe der Schlosskirche zu Wittenberg. Bis zum Augsburger Religionsfrieden, der 1555 die Koexistenz des katholischen und des lutherischen Bekenntnisses garantierte, etablierte sich die neue Lehre in zahlreichen Territorien. 1560/61 erfolgte schließlich die Einführung des lutherischen Bekenntnisses in der Grafschaft Sayn. Schrittweise entstand eine evangelische Landeskirche unter der Oberhoheit des Landesherrn, dem als beratendes Gremium die Synode zur Seite stand. Dem frühen landgräflich hessischen Beispiel folgend, griff der Landesherr auf kirchliche Güter und Rechte zurück, was zwangsläufig zur Konfrontation mit den geistlichen Institutionen führte. Welche Folgen hatte die Einführung der Reformation und die Übernahme des Kirchenregiments durch den Landesherrn für die dem gräflichen Haus Sayn seit dem Mittelalter eng verbundenen Zisterzienserabtei Marienstatt? Lassen sich Parallelen zu anderen Klöstern des Mittelrheingebiets aufzeigen? Mit diesen zentralen Fragen befasst sich der Vortrag der den Fokus auf das Schicksal des Klosters Marienstatt in den wechselvollen Zeiten des 16. und 17. Jahrhunderts legt.


Öffentlicher Abendvortrag des FORUM Abtei Marienstatt e.V.


Referent: Dr. Jens Friedhoff, Stadtarchiv Hachenburg
Veranstaltungsort: Abtei Marienstatt, Annakapelle
Foto: Abtei Marienstatt bei Hachenburg (Foto: J. Friedhoff 2016)



Startschuss für die Erschließung des Gewerbegebietes an der B 413 ist gefallen

Bürgermeister Peter Klöckner und der Erste Beigeordnete der Stadt Hachenburg, Dr. Dietrich Schönwitz, gaben in den letzten Tagen in Anwesenheit von Vertretern der Stadt und Verbandsgemeindewerke Hachenburg sowie weiteren Projektbeteiligten den Startschuss für die Arbeiten anlässlich der Erschließung des Gewerbegebietes an der B 413.

Nach Abschluss der rund 10 Monate umfassenden Bauzeit wird die Stadt Hachenburg über vollständig erschlossene Gewerbeflächen in einer Größenordnung von rd. 126.000 m² verfügen. Von den Erschließungsarbeiten betroffen ist der Bereich zwischen der Bundesstraße 413, der Kreisstraße 13 nach Hattert und der bereits im vorletzten Jahr in einem separaten Abschnitt errichteten Photovoltaik-Anlage. Weiterhin werden private Flächen im Umfang von 26.000 m² erschlossen.

Da bereits erste Grundstücke veräußert und entsprechende Nutzungsabsichten konkretisiert wurden, legen Stadt und Verbandsgemeindewerke Hachenburg großen Wert auf eine zügige Projektabwicklung. Die aus der öffentlichen Ausschreibung mit einem Auftragsvolumen von rund 2,4 Mio. EUR hervorgegangene Firma Robert Schmidt aus Müschenbach wird – unter der Überwachung durch das Büro RU-Plan Redlin+Renz – für eine fachkundige und zeitgemäße Abwicklung einstehen. Der Stadtrat von Hachenburg hatte bereits vor 25 Jahren den Bedarf an Gewerbeflächen erkannt und sich einstimmig für die Aufstellung eines Bebauungsplanes ausgesprochen. Seit dem Jahr 2012 sei der Bebauungsplan – einhergehend mit der wasserwirtschaftlich geforderten Fachplanung – rechtskräftig, so Klöckner.

Klöckner und Schönwitz zeigten sich erfreut von der breiten Basis der Zustimmung im Stadtrat sowie im Werkausschuss, die letztlich den Weg für die nunmehr unmittelbar bevorstehende Bautätigkeit ebneten. Die Vorhaltung kurzfristig bebaubarer Gewerbeflächen verleihe dem Mittelzentrum Hachenburg eine spürbare Aufwertung, sind sich die kommunalen Vertreter einig. Bereits im Vorgriff auf den in Kürze zu etablierenden Projektausschuss zur Vermarktung des Gebietes können sich Interessenten bereits jetzt an die Stadtverwaltung Hachenburg, Tel. 02662/9583-40, E-Mail: stadtbuergermeister@hachenburg.de oder die Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg, Tel. 02662/801-194, E-Mail: r.mueller@hachenburg-vg.de wenden.


Hachenburg profitiert erneut von der Städtebauförderung

Dies ist eine besonders gute Nachricht für die Stadt Hachenburg, so Bürgermeister Peter Klöckner. Die Aufnahme der Stadt in das neue Städtebauförderungsprogramm „Stadtumbau“ schließt sich nahtlos an das bisherige Förderprogramm an, das der Stadt in den letzten 25 Jahren einen beispiellosen Entwicklungsschub gegeben hat. Mit einem bemerkenswert hohen Fördersatz von 75 Prozent und einem Fördervolumen von rd. 86 Millionen Euro für alle am Programm beteiligten Kommunen kann in den nächsten 10 Jahren noch viel „Zukunftsweisendes“ in Hachenburg bewegt werden.

„Nichts ist so gut, dass es nicht noch verbessert werden kann.“ Neben der Sanierung weiterer denkmalgeschützter Objekte, sowohl in öffentlicher als auch privater Hand, soll insbesondere auch der Einzelhandel und der Tourismus von der Förderung profitieren, so der I. Beigeordnete der Stadt, Dr. Dieter Schönwitz, der in Vertretung für den erkrankten Stadtbürgermeister zusammen mit Peter Klöckner den Fördermittelbescheid in Empfang nehmen konnte. Beide dankten Minister Lewentz (SPD) und der Landesregierung, aber auch den Mitarbeitern der Hachenburger Verbandsgemeindeverwaltung und dem Stadtplanungsbüro MAP für die gute Vorarbeit. Es gelte nun, zusammen mit dem Stadtrat und den Bürgern aus dem Entwicklungskonzept einen konkreten Maßnahmeplan zu erstellen. Die ersten Mittel von zunächst 150.000 Euro können schon im Herbst abgerufen werden.


Hachenburg Lichterloh verzauberte zwei Nächte lang den Burggarten und die historische Innenstadt

Der 15. und 16. September 2017 brannten sich in das kollektive Gedächtnis der Stadt ein
Die Löwenstadt sprach: „Es werde Licht.“ Luzide Lichteffekte lassen die Stadt flirren. Form und Gestalt, Traum und Realität zerfließen, verwandeln und vermischen sich. Bäume flüstern miteinander und die Fassaden am Markt tragen wildgemusterte Westen. Klänge leuchten und Farben machen Musik. Buntes Volk zeigt Kunststücke, Artistik und Tanz. Die zahlreichen Besucher tauchen in faszinierende Farb- und Lichtwelten ein – und werden selbst Teil von einem Festival, das es so noch nie gegeben hat und nie wieder geben wird. Und es ward Licht.

Fotos: Matthias Ketz

 

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Rohbauarbeiten am neuen Hochbehälter Hachenburg abgeschlossen

Wer in den letzten Wochen entlang des Birkenwegs oberhalb des DRK-Krankenhauses einen Spaziergang Richtung Gehlert gemacht hat, wird es bemerkt haben. Die Rohbauarbeiten am neuen Hochbehälter der Stadt Hachenburg sind weitestgehend abgeschlossen. Somit beginnen in wenigen Tagen die Arbeiten im Inneren des 1.000 Kubikmeter fassenden neuen Brillenbehälters.

Die Vergrößerung des Speichervolumens von aktuell noch 1.700 Kubikmeter auf dann 2.700 Kubikmeter ist aufgrund steigender Anforderungen im Brandschutz sowie der Mitversorgung einiger Ortsgemeinden unumgänglich.

Allein der derzeitige Tagesbedarf an Trinkwasser des Versorgungsgebietes der Stadt Hachenburg sowie der Ortsgemeinde Nister und Teilen der Ortsgemeinden Hattert, Merkelbach und nach Bedarf Mudenbach und Müschenbach beläuft sich auf 1.500 Kubikmeter. Mit zusätzlichen Ringleitungen sollen vom Standort der Löwenstadt weitere Ortsgemeinden im Bedarfsfall mitversorgt werden.

Nicht nur das Gesamtvolumen wird durch die Maßnahme erhöht, sondern auch die Aufbereitung des Rohwassers im Inneren des Neubaus sowie im Bestandsbehälter aus den Siebzigerjahren wird komplett erneuert. Dies ist aus technischer und aus wirtschaftlicher Sicht sinnvoll. Die neue Aufbereitung arbeitet energieeffizienter und deckt die ständig wachsenden Anforderungen im Trinkwasserbereich optimal ab.

Nach Inbetriebnahme des neuen Brillenbehälters wird der alte Bestandsbehälter von außen und von innen saniert. Das über 45 Jahre alte Bauwerk, welches seit Inbetriebnahme in den Siebzigerjahren einen Gesamtdurchfluss von 25 Mio. Kubikmetern Trinkwasser hat, wird auch weiterhin das Bild entlang des Wanderweges prägen.

Mit einer Investitionssumme in Höhe von rund 2 Mio. Euro wird mit dieser Maßnahme in die Verbesserung der regionalen Wasserversorgung investiert.

Sie haben Fragen zu Ihrem Trinkwasser? Wir zeigen’s Ihnen!

Verbandsgemeindewerke Hachenburg
Betriebszweig Wasserwerk


Geführte Radtouren im und um den Hachenburger Westerwald

Unser beliebtes Angebot für alle Radfahrfreunde geht in die nächste Runde! Auch 2017 bieten wir regelmäßig wieder abwechslungsreiche Touren sonntags um 13 Uhr an. 

17.09.2017    Nach Altenkirchen und zurück (38 km/4 h) ab Vogtshof Hachenburg
01.10.2017    Zum Wildpark in Bad Marienberg (40 km/4 h) ab Vogtshof Hachenburg
15.10.2017    Kroppacher Schweiz Tour (32 km/3 h) ab Parkplatz Kloster Marienstatt
29.10.2017    Ins westliche Nistertal (35 km/3,5 h) ab Vogtshof Hachenburg

Kosten pro Teilnehmer:  3,00 € (zahlbar in bar an den Radführer).

Das Tragen eines Fahrradhelmes wird dringend empfohlen.

Sie kennen jemanden, der sich genauso wie Sie für das Radfahren interessiert? Als besonderen Service bieten wir einen regelmäßigen Newsletter an und nehmen gerne noch neue Interessierte in unseren Verteiler auf. Dafür brauchen wir das persönliche Einverständnis. Eine E-Mail oder ein Anruf genügt. 

Information und Anmeldung:
Tourist-Information Hachenburger Westerwald
Perlengasse 2, 57627 Hachenburg, Tel.: 0 26 62 / 958 339, E-Mail: touristeninformation@hachenburg.de